Archive for 2010

I think we´ll have Sherry with the Soup – oder wie die Mulligatawny Suppe zu ihrem Namen kam

Die „Mulligatawny Soup“

Der Name stammt aus den tamilischen Wörtern „Mullaga“ und „Thanni“, und bedeutet wörtlich Pfefferwasser.

Wobei Pfeffer kein Geschmacksmerkmal und die Suppe ursprünglich keine Suppe, sondern eine Sauce war, die zu Reisgerichten gereicht wurde.
Da in der indischen Küche alle Speisen gleichzeitg auf den Tisch kommen, ist auch eine klassischer „Suppengang“ nicht bekannt.

Mulligatawny Soup

Top

ideas4hotels wünscht frohe Weihnachten!

Liebe Freunde von ideas4hotels, wir wünschen bezaubernde Weihnachten, einen guten Rutsch und ein phantastisches 2011. Glück, Gesundheit und maximale Erfolge inklusive! Auch im neuen Jahr freuen wir uns auf kreativen Gedankenaustausch und spannende Diskussionen! Herzlichst Andreas Romani und Michael M. Rotter

Top

Wie mobiles Marketing früher einmal aussah und als Reklame auch ohne web 2.0 möglich war

Tagtäglich lesen wir von Social Media Marketing, von twitter, facebook, XING & Co. – und nicht nur davon …

Wir lesen auch von mobile marketing, also dem mobilen Marketing, worunter man nicht nur location based services wie „foursquare“, „gowalla“ und „facebook places“, sondern auch viele weitere Dienste und Anwendungen versteht.

Top

E-Marketing Day 2011 in München Online Hotel Marketing

Am 14. Februar 2011 ist es wieder soweit. Der E-Marketing Day geht in die dritte Runde.

Online Marketing, E-Commerce und Social Media Verantwortliche der Privat- und Kettenhotellerie treffen sich im neuen Leonardo Royal Hotel Munich zum Erfahrungsaustausch.

Dieser deutsche Leitkongress wird von der HSMA Deutschland in Kooperation mit Tourismuszukunft organisiert.

Top

11 Tipps wie Hotels ihren Weihnachtsmarkt für das Online Hotel Marketing nutzen können

Passend zum Advents-Wochenende habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, zu Weihnachtsmärkten in Hotels und Restaurants. Viele Hotels veranstalten mitlerweile ihre eigenen Weihnachtsmärkte. Ob in Verbindung mit einem Advents-Brunch, als Ersatz für einen fehlenden Weihnachtsmarkt in der Destination oder als willkommene Veranstaltung, um potentielle Gästen aus der Region die Hemmschwellen zu nehmen, das Hotel zu besuchen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um den Weihnachtsmarkt auch in das Online-Marketing zu integrieren? Was für Webseiten und Kanäle helfen, die Veranstaltung zu bewerben? Kann mir ein Weihnachtsmarkt Links und Verweise auf meine weiteren Weihnachtsangebote im Hotel bringen? Die 11 Tipps stehen als Hilfestellung, einen Weihnachtsmarkt online zu bewerben. 1.) Micro-Sites und Landing-Pages für den Weihnachtsmarkt Bevor die Vermarktung des Weihnachtsmarktes im Internet startet, benötigt der Markt eine virtuelle Heimat im Netz. Einen Ort, auf den alle kommenden Maßnahmen hinweisen. Optimalerweise ist dieses eine spezielle Landing-Page oder Micro-Site für den Weihnachtsmarkt. Um eine hohes Cross-Selling zu erreichen, sollten die weiteren Weihnachtsangebote des Hotels mit integriert werden. Als Beispiel hier die Micro-Sites von den Hotels Kloster Hornbach und Romantik Hotel Schloss Rheinfels. 2.) Der Weihnachtsmarkt bei Bilderdiensten Wer begeistern will, lässt Bilder sprechen. Dies gilt auch für Weihnachtsmärkte. Mit den emotionalen Momenten von beleuchteten Gassen,…

Top

Google Street View live und wie sich die Verpixelung in Luft auflöst – Privatsphäre ?

Google Street View und was wir bei Google und im Netz sonst noch von den verpixelten Häusern finden.

Sicher ist bekannt, dass bei „google maps“ auch Bilder mit Geodaten eingebunden sind und diese an gleicher Stelle über „Panoramio“ rechts oben (wenn auch klein) zur Ansicht vorgeschlagen werden.

Heute war ich nun gespannt, wie das nach der „Scharfschaltung“ von Google Street View gehandhabt wird.

… und siehe da, auch bei der von mir eingegebenen Strassenadresse in München fand ich ein verpixeltes Objekt …

Ich wurde hellwach und sah in google auf das Bild nach oben rechts und was sah ich da?

Top

Yield Management in der Hotellerie – der Hotelier ist am Drücker

Der Begriff des Yield / Revenue / Ertragsmanagement ist offensichtlich in der Hotellerie noch immer ein Buch mit 7 Siegeln. Zumindest konnte ich das heute während des Brennpunkt eTourism lernen.

Der Wettbewerb in der Hotelleriebranche steigt kontinuierlich und mit ihm der Druck auf die Hoteliers, Hotelzimmer und Dienstleistungen erfolgreich und vor allem effizient zu verkaufen.

Erschwerend kommt hinzu, dass ein Hotelier 365 Tage im Jahr 1 fixe Kapazität zum Verkauf parat hat. Anders als in der Flugbranche, kann der Hotelier in nachfrageschwächeren Zeiten (Zwischen-/Nachsaison) nicht Kapazitäten streichen. In der Luftfahrtbranche ist das leicht möglich: Entweder man dünnt Rotationen aus und betreibt eine Strecke weniger oft pro Tag oder man bedient sich eines kleineren Flugzeugs für die betreffende Route in einem bestimmten Zeitraum, oder auch nur tagesweise. Theortische Modelle in der Hotellerie, wie z.B. einen Haustrakt zu sperren bringen hier nur marginal Erfolg. Ein Kriterium eint die beiden Branchen aber:

Die Ware ist höchst verderblich.

Top

Die Martinsgans oder wie der Heilige Martin zu seiner Gans kam

Heute am 11.11. ist der Namenstag des Heiligen Martin von Tours (316-397).

Verschiedene Bräuche gibt es rund um diesen Festtag:
z.B. den Martinsritt oder den, besonders bei Kindern sehr beliebten, Martins-Umzug mit den Laternen.

Das traditionelle „Martinsgansessen“ ist für die Gastronomen einer der kulinarischen Highlights im Monat November und eine wunderbare Gelegenheit für eine zusätzliche „Food-Aktion“.

Aber der Name „Martinsgans“, woher kommt er denn eigentlich?

Top
1 2 3 4 Page 1 of 4

Wie können wir Ihnen helfen? + 49 89 12151521