Hotelmarketing Blog

… er hat gar nicht gebohrt! Oder: Was die Angst vor Social Media mit dem Besuch beim Zahnarzt zu tun hat.

Mit der Angst vor Social Media ist es wie mit der Angst vor dem Zahnarzt.

Die einen haben Angst vor dem Zahnarzt und gehen trotzdem hin, die anderen treiben nicht mehr auszuhaltende Schmerzen auf den Behandlungsstuhl, die dritten meiden konsequent die Zahnarztpraxis und nehmen in Kauf, dass sich der Zustand ihres Gebisses kontinuierlich verschlechtert, riskieren sogar Folgeerkrankungen.

Drei individuell unterschiedliche Verhaltensweisen, mit der Angst umzugehen.

Allen drei Gattungen sind Ängste gemeinsam:

• Angst vor der Spritze
• Angst vor dem Bohrer
• Angst vor Ausgeliefertsein

hilflos auf dem Behandlungsstuhl liegend, ist Flucht kaum noch möglich, Kontrollverlust, Angst vor der „Öffentlichkeit“ vernachlässigter Zahnpflege, Blamage, Imageverlust …

So ähnliche Ängste scheinen auch Unternehmen zu befallen, wenn es darum geht, ihre Dienstleistungen, Marken, Produkte über soziale Netzwerke zu vermarkten.

Auch hier hat die Angst einen Namen: Social Media.

Angst vor Neuem, vor dem großen Unbekannten, Angst, sich der Kritik einer unüberschaubaren, anonymen Öffentlichkeit auszusetzen, Angst vor Kontrollverlust im Social Web, Angst vor Reputationsverlust …

Für Social Media gilt, was bei der Zahngesundheit schon lange feststeht:
Vorbeugen ist besser als (unter Schmerzen) heilen. Aktiv sein und nicht reaktiv. Wer Folgeerkrankungen maroder Zähne vermeiden will, stellt sich seiner Angst konstruktiv. Er wird sich Zahnmediziner seines Vertrauens suchen, die einfühlsam behandeln und mehrere Strategien kennen, um ihm die Angst zu nehmen. Positive Erfahrungen auf dem Behandlungsstuhl werden dazu führen, dass Vertrauen wächst und die Angst bewältigt wird.

Und das Verhalten von Unternehmen im Netz?

Social Marketing – aus welchen Gründen auch immer – zu ignorieren, heißt Kunden zu verlieren.
Ganz gleich, in welcher Form sich die Angst zeigt: Wenn sich Unternehmen sozialen Netzwerken verschließen, treten die „Folgeerkrankungen“ rasanter ein als bei mangelnder Zahnhygiene.

Die Tür potentieller Kunden fällt buchstäblich vor der Nase zu, für (fast) immer. Zumindest sind die Folgen gravierend.

Also: Rauf auf den Behandlungsstuhl respektive rein in’s soziale Marketing!

Sich der Angst aktiv stellen, bevor sie sich chronifiziert und das eigene Handeln blockiert. Sie konstruktiv angehen heißt, sorgfältig eine Social-Media-Strategie zu entwickeln um dort präsent zu sein, wo Meinungen gemacht und Kaufentscheidungen getroffen werden.

Erfolg entsteht durch Vertrauen. Für Charles Heflin, Social Media Experte, spielt gewonnenes Vertrauen bei Social Media Aktionen eine entscheidende Rolle, einen positiven Cash-Flow im Social Media Bereich zu erreichen.

Starten Sie einen originellen Firmenblog, erreichen Sie Ihre Zielgruppe mit einer Facebook Fanpage und bieten Sie Mehrwert mit Ihrem Twitter-Profil!
Schaffen Sie Vertrauen und kommen Sie ins Gespräch – mit allen.

Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!
(Erich Kästner)

Ihr Andreas Romani

Foto: Adam Radosavljevic – Fotolia.com

© 2010 – 2012, Andreas Romani. All rights reserved.

Top

2 Comments


Schreib einen Kommentar

Required fields are marked *.

3 × 3 =


Top

Wie können wir Ihnen helfen? + 49 89 12151521