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Hotelfrühstück 2010 und die Probleme mit der Reisekostenabrechnung für Geschäftsreisende – Praxis-Tipp

ACHTUNG UPDATE! Zur neuesten Entwicklung (Stand 07.03.2010) lesen Sie bitte mehr hier Gesonderter Rechnungsausweis für das Hotelfrühstück: Durch die unterschiedlichen Steuersätze müssen die Beherbergungsbetriebe ab 2010 in ihren Rechnungen neben der reinen Übernachtungsleistung (7%) auch die als Nebenleistung gewährte Verpflegung (19 %) – sowie die anderen Leistungen – gesondert ausweisen, und zwar jeweils den entsprechenden Nettobetrag und die zugehörige Umsatzsteuer. Beispiele, wie solche Rechnungen ab dem 01.01.2010 auszusehen haben, hatten wir Ihnen bereits in einem unserer vorhergehenden Posts aufgezeigt. Diese Aufteilung betrifft übrigens auch vereinbarte „Tagungspauschalen“, die die Übernachtung beinhalten und auch sogenannte „Wochenendpackages“, „Wellnesspackages“ usw. Auch hier muss letztendlich der Hotelier seine eigene (und bisher interne) Kalkulation bei der Rechnungslegung aufdecken und die einzelnen Preisbestandteile dem jeweiligen Steuersatz zuordnen. Folgewirkungen für Arbeitnehmer auf Geschäftsreisen: Da neben der reinen Übernachtungsleistung auch die Nebenleistungen ab dem 01.01.2010 gesondert ausgewiesen werden müssen, ergeben sich hierdurch auch Auswirkungen für Arbeitnehmer auf ihren Geschäftsreisen. Ein in der Rechnung gesondert ausgewiesenes Frühstück muss dann vom Arbeitgeber in der VOLLEN vom Hotel AUSGEWIESENEN HÖHE gekürzt werden und darf nicht mehr, wie bisher, wenn es auf der Rechnung hiess: „Übernachtung mit Frühstück“ pauschal nur in Höhe von 4,80 EUR vom Rechnungsbetrag gekürzt werden. Ab dem 01.01.2010 können somit…

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Hotelrechnung 2010 mit Beispielen – 7% USt für die reine Beherbergungsleistung bei der Hotellerie – Schon in der Silvesternacht! – Die Konsequenz: Aufsplittung der Rechnung – Was halten Sie davon?

ACHTUNG UPDATE! Zur neuesten Entwicklung (Stand 07.03.2010) lesen Sie bitte mehr hier Da hierzu mehrfach Rückfragen von unseren Kunden gestellt worden sind, nochmals in der gebotenen Kürze. Wichtig und schon gültig für die Silvesternacht: Für die Übernachtung in der Silvesternacht müssen lediglich 7 % Umsatzsteuer berechnet werden. Der maßgebende Steuersatz richtet sich nämlich nach dem Zeitpunkt, in dem die Leistung ausgeführt wird. Da die Beherbergung erst am Neujahrsmorgen als ausgeführt gilt, greifen schon die Regeln für 2010. Auf dem Zeitpunkt der vertraglichen Vereinbarung kommt es ebenso wenig an, wie auf den Zeitpunkt der Entgeltsvereinnahmung oder der Rechnungserteilung. Damit ist für Hotel- und Gaststättengewerbe eine rechtzeitige Anpassung der Buchhaltung vorzunehmen, sodass die Rechnungserstellung ab Neujahr 2010 und besonders in der Silvesternacht korrekt ablaufen kann. (Dabei ist es unerheblich, ob und in welchem Umfang die Preise gesenkt werden.) Ein wesentlicher Punkt ist die Verminderung des Umsatzsteuersatzes ab dem 1.1.2010 auf 7 % für die kurzfristige Beherbergungen von bis zu sechs Monaten (§ 12 Abs. 2 Nr. 11 UStG). Das betrifft sowohl die Umsätze des klassischen Hotelgewerbes als auch kurzfristige Beherbergungen in Pensionen, Fremdenzimmern, Ferienwohnungen und vergleichbaren Einrichtungen. Wichtig und für die Zukunft gültig: Der ermäßigte Satz gilt aber nicht für Leistungen, die…

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Die Umsatzsteuer-Senkung auf Logis-Erlöse in Deutschland aus der Sicht des Controllers

Neues zum geplanten „Business Package“
Heftig wir diskutiert im Moment, wenn es um die Umsatzsteuer-Senkung in Deutschland geht. Von 19% auf 7% wird per 1.1.2010 in Deutschland die Umsatzsteuer auf Beherbergungserlöse gesenkt.

Ein schöner Packen Geld, wenn man bedenkt, dass ein Hotel, das bis jetzt pro Jahr rund € 1,0 Mio. an Netto-Beherbergungserlösen erzielt hat, somit ab 1.1.2010 bei gleichbleibender Auslastung und natürlich immer vorausgesetzt, der Umsatzsteuervorteil wird nicht an den Gast weitergegeben, sein GOP somit auf einen Schlag um rund € 112.000,– verbessern könnte.

Doch was bringt diese Umsatzsteuer-Senkung tatsächlich ?

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Erst Jubel über 7% USt bei der Hotellerie – Jetzt “Ärgernis” für Firmenkunden bei Reisekostenabrechnung? – “Diskussion” mit dem Gast vorprogrammiert? – Die Konsequenz des verminderten Steuersatzes bei der Hotelrechnung – Ihre Meinung ist uns wichtig!

Freude bei der Hotellerie – ein Teilerfolg – aber …

„Übernachtung mit Frühstück zu EINEM GESAMTPREIS“ – Das ist dann wohl vorbei!
Sorgt das für „Ärgernis“ bei der Reisekostenabrechnung?

Bei Firmenpreisen – in der Regel mit Frühstück – ist eine Aufteilung nach Logis- und Frühstücksanteil sicherlich folgenreich für Firmen und Reisende, denn diese ist aufschlußreich nicht nur für das Finanzamt!
Bei der Reisekostenabrechnung „kommt bestimmt Freude auf“.

Sehen also Hotelrechnungen ab dem 01.01.2010 wie im folgenden Beispiel aus?

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“PRO 7% MwSt” – ich unterstütze diese Forderung aus voller Überzeugung !

Die landesweiten Unterschriftsaktionen und Kundgebungen zur Forderung der Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes laufen auf vollen Touren.

Endlich gibt es massiven Druck seitens der Hoteliers und Gastronomen damit diese, schon lange notwendige, Maßnahme auch in der breiten Bevölkerung Gehör findet.

Prima, dass sich nun schon 3 Bundesländer für die Reduzierung von 19% auf 7% stark machen.
Es sind logischerweise mit Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern die 3 Bundesländern, welche nachhaltig besonders stark vom Tourismus profitieren.

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