Die Hotel-Tuner mit Weitblick
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Knisternde Gespräche am Kaminfeuer
In unserem Fachblog "Kamingespräche" schreibe ich zusammen mit Gastbloggern
über Erfahrungen, Informationen und Trends in der Hotellerie.
Ziel ist es, objektiv und fair zu kommunizieren, dabei dürfen persönliche Werte,
Emotionen und vor allem das Herz nicht zu kurz kommen. Ganz nach dem Motto:
"Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen" (Joseph Joubert)
Herzlich willkommen, Ihr Andreas Romani.

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You Are Viewing Marketing

Pinterest – der neue Shooting Star unter den sozialen Netzwerken?

Posted By Andreas Romani on Januar 20th, 2012

PinterestSeit 2 Tagen beschäftige ich mich mit Pinterest
www.pinterest.com

Den Namen hatten wir bereits mehrfach im letzten Herbst gehört, aber immer wieder verdrängt.

Aufmerksam wurde ich erneut durch das Blog Post von Jeff Bullas: “6 Social Media Networks to Watch in 2012″. Die endgültige Inspiration, Pinterest zu testen, bekam ich vom US Kollegen Josiah Mackenzie durch seinen Artikel: “A Hotel’s Quick Guide to the Hot New Photo Sharing Site”.

Pinterest ist eine virtuelle Collage.

Man definiert Pinnwände (“Boards”) und hängt (“pin it”) Fotos seiner Lieblingsthemen, die man beim surfen im Web findet, an seine Pinnwand, ergänzt um eine Bildbeschreibung und teilt sie mit der Pinterest Community.

Und wieder sind wir beim Leitmotiv des social web: “Teilen macht glücklich”.

Früher riss man sich lesenswerte Artikel oder Bilder aus Zeitschriften – heute hat man Pinterest.
Die Themenvielfalt ist unerschöpflich und nicht nur was für Trendsetter.

Hier die ersten Versuche meiner Pinterest Aktivitäten: http://pinterest.com/andreasromani/pins/

Wie funktioniert es?

Anmelden, es geht auch mit einem facebook oder twitter account, sein Profil definieren und dann ganz einfach Fotos teilen. Mit der gratis iPhone App oder im Browser den “Pin it” Button verwenden.

Dazu den “Pin it” Button als Bookmark speichern:

Pinterest Pin it button

Ähnlich wie bei den anderen Netzwerken kommt auch hier die soziale Komponente zum Einsatz, denn es können Fotos von anderen Usern kommentiert und ein “Like” oder ein “Repin” gesetzt werden.

Nachdem sich Pinterest mit seinen mehr als 4 Millionen Usern in die Top 10 der sozialen Netzwerke katapultiert hat und Frauen zwischen 25 und 44 die stärkste Nutzergruppe bilden, dachte ich auch an einen Einsatz für Hotellerie und Gastronomie, sagt man doch, Frauen seien die Entscheider, wenn es ums Reisen geht …

Fan Engagement erzielen, indem Fans starke Bilder von der eigenen Homepage des Hotels mit einem like oder repin auszeichnen, erhöht die Reichweite der Webseite und stärkt die Marke. Das freut doch jedes Gastgeber Herz.

Wie wäre es also, wenn Gastgeber sich verschiedene Themen Boards anlegen, z.B.

- Trendsetter der lokalen Gastronomie
- Architektur, Gebäude und Style der Destination
- Geheimtipps von Hotel-Mitarbeitern (Sehenswürdigkeiten, Kunst, Kultur, Shopping etc.),
die sonst nicht in jedem Travel Guide stehen
- Tipps für unterschiedlich Gästekreise (Tagung, Business, Sport, Wellness, Familien)
- Design aus dem Hotel (evtl. auch aus dem Online Shop)
- Klassiker und Lieblingsspeisen, Lieblingsdrinks, Rezepte etc.

Hier ein Hotel-Beispiel aus New York:


Pinterest

… und hier ein Beispiel aus den Alpen:

Pinterest

Tipp für die Technik-Freaks: So baut man den “pin it” Button in die Website ein:

Pinterest

Mein erstes Fazit: Pinterest ist sexy, schlicht und klar designed, macht Spaß und ist ein Netzwerk, das Lifestyle mit sozialen Komponenten wunderbar vereint.

Berechtigterweise stellt sich die Frage, ob es noch ein Netzwerk braucht, um Fotos zu teilen.
Es gibt doch schon genügend andere, wesentlich prominentere. Stimmt.
Jedoch kann man manchmal auch was neues ausprobieren. Aber das kann ja jeder für sich entscheiden.

Wer Lust auf Pinterest hat, braucht im Moment noch eine Einladung.
Wer eine möchte, bitte E-Mail an ar(at)ideas4hotels.com

… und dann please Follow Me on Pinterest

Viel Spaß und viele Grüße
Andreas Romani

PS: Seit vorgestern hat Facebook die neuen Timeline Apps am Start. Pinterest ist auch mit dabei. Vielleicht noch ein Grund mehr?

Copyright Foto Korkwand: © bofotolux – Fotolia.com
Copyright Foto Pinnadel: © Cobalt – Fotolia.com

Posted from Munich, Bayern, Germany.

Mobile Website für Restaurants – das Sahnehäubchen in der Online Küche

Posted By Ellen Birkner als Gastblogger on Januar 10th, 2012

MobileWebseiten für RestaurantsEin altes Jahr ist vorbei und ein neues Jahr hat begonnen. Wir werfen einen Blick in die Glaskugel.
Was sind die Online-Trends 2012?
So oder so ähnlich haben in den letzten Wochen die meisten Artikel begonnen.

Positiv überrascht war ich beim Lesen diverser Blogs und Fachartikel über den positiven Stellenwert mobiler Websites. Endlich, endlich ist es durchgedrungen.

Nun will ich hier keine Debatte über Apps und Web-Apps lostreten.

Fakt ist für mich, Apps sind wichtig für Kundenbindung, sind offline nutzbar und für Firmen mit Budget sicher Kür. Zur Pflicht zählen jedoch mobile Seiten (für mich jedenfalls).

Denn die ermöglichen das Auffinden in Suchmaschinen, Blogs. Sie erlauben Verlinkungen. Sie sind Plattform unabhängig. Und mit einem guten CMS können diese Seiten jederzeit einfach, schnell und preiswert aktualisiert werden.

Warum schreibe ich das alles? Weil sich sicher hier der eine oder andere Leser wiederfindet, der passionierter mobiler Onliner ist…

Wer zum Beispiel ist Bahnfahrer und sucht im Zug nach einer guten Adressen zum Business-Lunch?
Oder, wer sitzt abends am Küchentisch und sucht für das Wochenende ein gutes italienisches Restaurant?
Will vorher wissen, hat das Restaurant geschlossen oder ist es offen? Was steht diesen Monat auf der Karte? Wie ist das Preislevel? Muss ich reservieren?

Jetzt fragen sich einige sicher: Es gibt doch Qype oder Google Places. Ja richtig. Gut zum Lesen von Bewertungen – oder auch nicht ;) … und gut, sich über Öffnungszeiten zu informieren. Aber meistens finde ich nicht alle Informationen, die mir in diesem Moment wichtig sind.
Und wenn ich auf Qype zum Beispiel den hinterlegten Link klicke und zu einer Desktop Seite gesteuert werde, auf der ich eine Lupe benötige… Danke, der Appetit ist mir vergangen. Da gehöre ich wohl zu den 61% (Source: Compuware, “Why the mobile web is disappointing end-users.” March 2011), die kein zweites Mal die Seite ansteuern werden.

Für mich heißt das, auch Restaurants sollten (mehr als) überlegen, mobile Seiten anzulegen.
Denn sind wir doch mal ehrlich: Gesucht wird mobil, im Jetzt und Hier. Und den meisten (von den Lesern hier) sind Foursquare und Co. ja auch kein Fremdwort.

Daher reicht es mir nicht, Trends nur weiter zu twittern, zu facebooken oder zu plusen.
Das Thema mobile Restaurantseiten hat mich im letzten Jahr so gepackt, dass ich drei mobile Restaurantseiten konzipiert, getextet und layoutet habe. Mit Unterstützung meines Kollegen Roland Kirchhoff, der die Seiten programmiert hat.

Denn: Wenn ich an mobile Websites denke, denke ich auch an Service und Mehrwert.

Herausgekommen sind folgende Seiten:

m.regensburg-restaurant-brandner.de
m.brandenburg-restaurant-parduin.de
m.erfurt-restaurant-zum-alten-schwan.de

Wer sich für das Thema weiter interessiert, keine Agentur, keine Inhouse-Abteilung hat: Vielleicht ist http://www.pocketdiner.net/ eine Lösung.

Fazit und mein Wunsch für 2012:
Ich hoffe, dass sich mobile Seiten durchsetzen… übrigens nicht nur in der Branche Hotellerie oder Gastronomie, sondern auch in vielen anderen Bereich ;) Denn – wir leben nun mal eben in einer Zeit des Wandels. Und wenn man Prognosen glauben darf, dann wird es 2013 mehr mobile Internetuser geben, als 2012. Dafür sprechen allein schon die Absatzzahlen mobiler Endgeräte.

By the way: Bevor man nun eine Agentur oder die Inhouse-Abteilung mit einer mobilen Seite beauftragt, ein Blick in die eigenen Analytics sollte schon stattfinden.
Kommt überhaupt Traffic von mobilen Geräten oder nicht.

Und wenn man dann zu der Erkenntnis kommt, ja eine mobile Seite muss her, dann bitte an die Usability denken.

Hier einige Anregungen:

a) Kurz und bündig, kein Bla-Bla
b) Simple Navigation (Zurück und Home)
c) Schaltflächen, Schriftgröße und Zeilenabstand nicht zu winzig
d) Call-to-action-Button (wie zum Beispiel Telefon für Tischreservierung)
e) Schnelle Ladezeiten => Grafiken und Bilder komprimieren
f) Verlinkung von Unterseiten mit großem Traffic
g) Mittels Google Maps (zum Beispiel) Site lokal machen
h) Wechsel zur Desktop Ansicht ermöglichen

… die Liste ist jetzt noch nicht vollständig. Vielleicht findet sich ja jemand, der dazu einen knisternden Artikel hier im Blog Kamingespräche von ideas4hotels schreibt und weitere Tipps gibt.

In diesem Sinne: Happy New (Online) Year an alle Leser wünscht

Ellen Birkner

Ellen Birkner ist Managerin Werbung/Kommunikation online/offline
bei den SORAT Hotels http://www.sorat-hotels.com
https://www.xing.com/profile/Ellen_Birkner


Copyright Foto (von Ellen Birkner – SORAT Hotels bei Fotolia gekauft): © Ingo Bartussek – Fotolia.com

Posted from Berlin, Berlin, Germany.

Mobile is the Buzzword for Online Strategy in 2012

Posted By Andreas Romani on Januar 3rd, 2012

Zum Start ins neue Jahr wünschen wir euch von ganzem Herzen viel Glück, Gesundheit und maximale Erfolge!

“Mobile is the Buzzword for Online Strategy in 2012″.

Diese Aussage ist uns im Laufe der letzten Wochen bei fast allen Marketing Prognosen, Berichten, Trends oder Vorhersagen für 2012 begegnet. Schön langsam glauben wir es selbst ;-)

Deshalb sollte die Mobile Website auf einer der vorderen Positionen der “To-Do-Liste 2012″ stehen.

Aber wie steht es eigentlich mit “Mobile Exclusive Rates”?

Eine neue Herausforderung für Hoteliers, Revenue Manager und Intermediäre?

Mobile Kunden sind keine Schnäppchenjäger und haben nicht unbedingt Interesse an Deals & Co. Sie wollen einfach, schnell und unkompliziert ohne viele Restriktions-und Bedingungshäkchen mit ihrem mobilen Endgerät ihr Hotelzimmer buchen. Deshalb kann dieser Raten-Typ für Hoteliers interessant sein und sich auch erfolgreich durchsetzen.

Wer von euch hat diese speziellen Raten schon im Einsatz?
Oder kennt Kollegen, die bereits damit arbeiten?
Wie sind die Erfahrungen damit? Wie häufig wird diese Ratenkategorie gebucht?
Und wie exklusiv sind diese Raten tatsächlich?

Diese Beispiele aus den USA zeigen leider, dass es nicht immer funktioniert: Mobile Exclusive Rates

Entscheidend ist, dass eine Mobile Exclusive Rate wirklich exklusiv offeriert wird und sich nicht mit Last Minute Raten oder Hot Deals vermischt.

Was sagt ihr dazu?

Happy New Year & Happy Mobile Marketing
Andreas Romani

Glamoursales – Sales im Hotel mit Bling-Bling

Posted By Tina Loch als Gastblogger on Dezember 7th, 2011

Die glitzernde und schillernde Hotelwelt hat ein Problem – sie hat gerade im Bereich Sales verlernt, sich ebenfalls ins Rampenlicht zu stellen und als Einheit mit dem Produkt zu präsentieren und zu agieren. Wir beherrschen die Pflege des roten Teppichs, rollen ihn aus und ein, nur selbst sind wir immer seltener darauf zu finden.

Viele Sales Manager berichten von dem massiven Druck der Corporates, die die Firmenpreise unter allen Umständen senken oder (noch mehr) Leistungen inkludieren möchten. LRA – NON LRA, gebügeltes Hemd, kostenfreies W-LAN & Co. entwickeln sich zum Ende des Jahres zu echten Kopfschmerzthemen.

Leider fehlt häufig der Mut, sich diesem Druck standhaft zu widersetzen und selbstbewusst auf die Leistung des eigenen Produktes zu verweisen.

Aus Sorge, den Kunden zu verlieren und manchmal auch auf Druck des eigenen GM werden die Firmenpreise dann doch gesenkt. Dass dies nicht nur dem Erfolg des Hauses entgegensteht, sondern auch den Verkäufern den notwendigen Schneid abkauft, ist nachvollziehbar. Wer mit hängenden Schultern und ohne jegliches Produkt-Selbstbewusstsein in die Verhandlung geht, hat schon verloren.

Es ist notwendig, sich immer wieder die Leistung & den Wert des eigenen Produktes klarzumachen. Natürlich wissen wir, wo in unseren Häusern noch Nebelbänke sind, aber dies sind sehr häufig INTERNE Faktoren, die den Kunden nicht erreichen oder nicht bewusst werden. Die eigenen USPs bewusst machen bedeutet nicht nur, Lage, Ausstattung & Co. sondern z.B. auch über das USP der eigenen Person nachzudenken.

Kunden schätzen in der Regel eine vertrauensvolle, persönliche und insbesondere unkomplizierte Zusammenarbeit. Auch das darf in die Waagschale geworfen werden.
Glamoursales bedeutet Selbstbewusstsein, Mut, Engagement und Kommunikation.

Der Hotelverkauf braucht Bling-Bling, Glitzer- & Glamourverkäufer, die gelernt haben, sich und das Haus nicht unter Wert zu verkaufen & auch nicht vom roten Teppich schubsen lassen. Die Preishoheit als höchstes Gut des Verkäufers darf nicht abgegeben werden.

Was sind Eure Erfahrungen damit?
Wie seht Ihr den Bling-Bling Faktor beim Sales im Hotel?


Eure Tina Sophie Loch

Tina Sophie Loch

Tina Sophie Loch


Tina Sophie Loch
Prokuristin/ Leiterin Verkauf & Marketing
Sales & Marketing Manager
KASTENS HOTEL LUISENHOF


Copyright Foto “heart brilliant”:
© Sebastian Kaulitzki – shutterstock.com Sebastian Kaulitzki

Posted from Hanover, Niedersachsen, Germany.

Die Mischung macht´s – Gedanken zum hotelcamp 2011 #hc11

Posted By Michael M. Rotter on Oktober 17th, 2011


Da freuen wir uns das ganze Jahr auf unser Branchen Camp, endlich ist es Mitte Oktober und … dann rauscht das Wochenende wie im Flug vorbei.
Das kann nur ein gutes Zeichen sein.

Das Camp 2011 hat Spaß gemacht, es war vielfältig und abwechslungsreich.

Eine bunte Vielfalt an Sessions, die, – von wenigen Ausnahmen abgesehen -, stets einen Mehrwert boten.

Ein interessanter Teilnehmer-Mix mit “alten” hotelcamp Hasen, erfahrenen BarCampern, die zum ersten Mal auch das hotelcamp auf ihrer Camper Liste hatten und absoluten Newbies. Hier gehts zur Liste aller Teilnehmer.

Eine kunterbunte Freizeitgestaltung mit Brauhauskultur, Fackelwanderung zu Spanferkel & Co., kalte, dennoch kuschlige Gesprächsrunden um die Feuerschale im Burghof oder Segway Tour zum Hochseilgarten.

Diese Mischung macht´s und sie ist der Garant für die schon legendäre hotelcamp Stimmung.

Einen Vorschlag hätten wir für das kommende Jahr:

Wie wäre es mit einigen “Rookie Sessions” für absolute hotelcamp Neulinge?
Diesen Wunsch haben wir im Laufe des Wochenendes mehrmals gehört.
Liebes Orga-Team, wir unterstützen euch gerne bei der Durchführung.

Wir als hotelcamper der ersten Stunde sagen ganz klar Daumen hoch für das hotelcamp Ausgabe 3 und bedanken uns bei Phillipine Racz von der HSMA und Florian Bauhauber von Tourismuszukunft für die perfekte Organisation und bei allen fleißigen Helfern vom hotel friends für einen so charmanten Ablauf.

Wir freuen uns auf eine Neuauflage und auf ein Wiedersehen.

Liebe Grüße, eure Camper Freunde
Andy und Mikel

PS: Wer Lust hat, einen Blick in die hotelcamp Geschichte zu riskieren, hier unser Blog-Post anlässlich der hotelcamp Premiere 2009.


Copyright Foto Gewürze: © Rolf Langohr – Fotolia.com Rolf Langohr – Fotolia.com

News von HRS – Kommentarfunktion für Gästebewertungen jetzt auch bei HRS

Posted By Andreas Romani on August 17th, 2011

Top News – Top Aktuell von HRS.

Seit kurzem hat HRS als erstes Online Buchungsportal die Kommentarfunktion für Hoteliers freigeschaltet.

Damit haben die Gastgeber erstmals die Möglichkeit, analog zu holidaycheck, tripadvisor & Co., auf HRS Bewertungen zu antworten.

Diese Funktion war seit längerer Zeit ein Wunsch der Hotellerie und jetzt geht er in Erfüllung.

Neugierig, wie wir nun mal sind, haben wir durchgeklickt und schon einmal getestet.

Wenn Sie sich in der HSV 3 anmelden, sehen Sie die Neuerung schon auf dem ersten screen shots. Testen Sie es bei Ihrem Hotel selbst aus und klicken Sie durch. Die Abfolge haben wir auf den nachfolgenden screenshots “grün umrandet”.

Wir legen Ihnen, liebe Hoteliers, eine Nutzung dieser zusätzlichen Kommentarfunktion bei HRS sehr “ans Herz”.

Noch ein Tipp aus der Praxis: Schreiben Sie nie direkt in das Kommentarfeld, sondern Ihre Antwort erst einmal als Entwurf in einem Textprogramm. Lesen Sie den Inhalt nochmals in Ruhe, nehmen Sie die Emotionen raus und korrigieren nochmals, falls nötig. Erst dann verwenden Sie “copy & paste”.

In der Benachrichtigungsfunktion können Sie einstellen, wie regelmäßig eine Nachricht über eingegangene Bewertungen gesendet wird.
Unserer Meinung dazu: je schneller desto besser.

Nachdem HRS immer als Visionär und Marktführer unter den Online-Reservierungs-Portalen gilt, darf man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Kollegen von hotel.de oder booking.com bald nachziehen werden.

Das bedeutet für Sie als Gastgeber, dass der zeitliche Aufwand zur Beantwortung der Bewertungsportale nicht weniger wird. Gleichzeitig ist es aber auch eine wunderbare Möglichkeit, mit Ihren HRS-Gästen öffentlich zu kommunizieren und ein weiteres tolles tool für Ihr Qualitäts-Management.

Und weil wir richtig neugierig sind, haben wir heute mit HRS telefoniert und erfahren, dass voraussichtlich ab nächster Woche auch der Endverbraucher die individuellen Gastbewertungen inklusive der Kommentare der Hoteliers sieht.

Damit könnte HRS den Schritt vom reinen Vertriebskanal hin zum Reputationskanal geschafft haben.

Wie gefällt Ihnen die neue Kommentarfunktion von HRS?
Welche Veränderungen können dadurch auf die Hoteliers zukommen?
Glauben Sie, dass die HRS Mitbewerber nachziehen?

Ihr Andreas Romani

Posted from Munich, Bayern, Germany.

16 x verführerisch gut – die beliebtesten Hotels in Deutschland und warum Online Gästebewertungen auch Hoteliers glücklich machen

Posted By Michael M. Rotter on August 9th, 2011

Jedes Bundesland hat seins.
Sein best bewertetes Hotel.
trivago, das Hotel-Preisvergleichsportal, hat in seiner aktuellsten Pressemitteilung die 16 Häuser vorgestellt, die von den Reisenden in jedem Bundesland an die Spitze der Bewertungs- bzw. Beliebtheitsskala gesetzt wurden.

Das ergibt eine außergewöhnliche Vielfalt an heimischen Gastgebern: Vom Strandhotel bis zum exklusiven Stadthotel, von der Wellness-Villa bis zum historischen Hotelgebäude.

Wir gratulieren den 16 Gewinner Hotels ganz herzlich zur großartigen Leistung.

Die vollständige Pressemitteilung von trivago finden Sie hier.

Ganz besonders freuen wir uns, dass sich das “herrnschlösschen-hotel-restaurant-garden” in Rothenburg ob der Tauber für Bayern Platz 1 sichern konnte.

Herzlichen Glückwunsch an Ulrike und Klaus Wörle und ihr Team für diese sensationelle Leistung! Qualität, hochsensibilisierte Mitarbeiter, toller Standort, Liebe zum Detail, Aufmerksamkeit und Gastgeber mit Leidenschaft, das sind ihre Erfolgsgaranten.

Wir wollen uns jetzt nicht selbst loben, aber so a bisserl stolz sind wir auch darauf, denn das “herrnschlösschen” ist unser Kunde. Bereits in der Voreröffnungphase und über die Eröffnung hinaus haben wir das Hotel mit vielfältigen Marketing Aktivitäten unterstützt und begleitet.

Ganz bewußt hatten wir zusammen mit der Inhaberin schon ab dem Eröffnungszeitpunkt die Basis dafür geschaffen, dass die Leistungen des Hotels auch “online” bekannt werden.

Wie auch Sie mit Ihrem Haus und einer guten Reputation online bekannt werden können, zeigen wir Ihnen gleich. Es muß nicht ewig dauern, wie das “herrnschlösschen” beweist. Die Eröffnung im heiß umkämpften Hotelmarkt in Rothenburg erfolgte erst im Juni 2010!

Vorab sei erwähnt, dass wir strenge Verfechter von echten und authentischen Hotelbewertungen sind. Von so genannten “gefakten” oder gekauften Hotelbewertungen, (die es geben soll), raten wir dringend ab!

Hier unsere Tipps: Nutzen Sie für Ihr Hotel selbst proaktiv alle Online-Bewertungsplattformen! Wenn Sie mit Ihrem Hotel bereits erfasst sind, legen Sie zu Ihrem Haus jeweils einen “Manager Account” an. Wenn Ihr Haus noch nicht erfasst ist, legen Sie es selbst auf diesen Portalen an. Sie erfahren dadurch, wenn jemand etwas über Sie schreibt! Optimieren Sie dann Ihre Einträge in allen Portalen.

Hier finden Sie screenshots und Hinweise, wie für das “herrnschlösschen” die Portale “trivago”, “TripAdvisor”, “HolidayCheck” und “QYPE” optimiert und gehübscht worden sind.

Uups, fast hätten wir’s vergessen: Besonderes Augenmerk muß in Zukunft auch auf “Google” gelegt werden, denn auch hier werden Bewertungen abgegeben.

Der “google places” screenshot des “herrschlösschen”. Da sind wir mal gespannt, wann hier die erste Bewertung erfolgt:

Natürlich wissen auch wir: “Mehr geht immer”, denn die Kür bei der Nutzung der Online-Bewertungsportale absolvieren Sie, wenn Sie als Hotelier eingegangene Bewertungen auch öffentlich auf den Bewertungsplattformen kommentieren.

Das verlangt allerdings regelmäßige Beschäftigung mit den Bewertungs-Portalen, Kreativität und Freude am Schreiben. Weiter auch verfügbare Zeit des Hoteliers. Ja, Sie lesen richtig: “Zeit des Hoteliers”, denn nur er/sie, – und nicht irgend ein externer Dritter -, spricht die Sprache seines/ihres Hotels.

Im Falle des “herrnschlösschen” arbeiten wir noch an den Kommentierungen ;-) … aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Unser abschließender Tipp: Optimieren Sie auch Ihren Auftritt bei den Online-Buchungsportalen

Sicherlich versucht jeder Hotelier Provisionen bei Online-Buchungsportalen zu vermeiden, wo es geht. Aber die meisten Hoteliers kommen daran leider nicht vorbei.

Daher noch zwei screenshots und Tipps zu den Buchungsportalen “booking.com” und “hotel.de”:

Vielleicht ist der eine oder andere Tipp für Sie hilfreich und Ihr Hotel gehört im nächsten Jahr zu den Top-Platzierten. Wir drücken die Daumen!

In jedem Fall wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf Ihre Kommentare!

Viele Grüße
Ihre 2 von ideas4hotels
Andreas Romani und Michael M. Rotter


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Posted from Munich, Bayern, Germany.

Alle Macht für Google? Oder wo sammeln wir zukünftig Hotel – Bewertungen?

Posted By Olaf Dierich als Gastblogger on Juli 29th, 2011

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Wie wir alle wissen, hat Google alle Bewertungen von anderen Portalen aus der Übersicht genommen.

Das Ergebnis sieht man am Beispiel vom Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg.

Wir sehen inhaltslose Bewertungen und vor allem Bewertungen, die bisher niemand kontrolliert.

Hier kann jeder schreiben, was er möchte und es rauscht ungefiltert ins Netz. Das hat für den User weder einen Mehrwert, noch sind diese Bewertungen aussagekräftig. Google legt aber sehr viel Wert auf relevanten Content und somit dürfen wir gespannt sein, wann eine Prüfroutine eingeführt wird und wie gut diese funktioniert.

Für Hotels und andere Locations stellt sich aber nun die Frage, wohin die Gäste zum Bewerten geschickt werden sollen.

Qype, Holidaycheck, Tripadvisor oder doch alle Macht für Google?

Arndt Aschenbeck von der fvw und ich diskutierten kürzlich über dieses Thema und da machte er eine Anmerkung, die gar nicht so abwegig ist.

Es könnte jetzt die große Stunde der hoteleigenen Bewertungssysteme, wie Customer Alliance, Hotelnavigator oder anderen schlagen. Denn im Zweifel sollte man vielleicht dazu übergehen, die Bewertungen selbst zu sammeln und von der eigenen Website an die entsprechenden Bewertungsportale zu senden, was ja teilweise schon möglich ist.
Warum soll ein Hotel weiterhin seinen Content verschenken?

Bisher war klar, dass man sein Augenmerk auf den Marktführer lenkt und die Gäste dort zum Bewerten hinschickt. Was aber, wenn es bald keinen richtigen Marktführer mehr gibt? Dann wäre es wohl besser, man sammelt die Bewertungen selbst. Vielleicht kommen dann die Portale zu den Hotels und bitten um Content? Das ist eine schöne Vorstellung, wenn auch etwas überspitzt.

Holen wir uns unseren Content also zurück oder schauen wir wieder zu, wie ein anderer die Macht übernimmt?

Ich war bisher ein absoluter Gegner davon, die Gäste direkt auf der Website bewerten zu lassen, aber neue Spielregeln erfordern neues Denken und wer sagt eigentlich, dass immer nur die Großen die Spielregeln festlegen?

Mich würde interessieren, wie das Andere sehen, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Ihr Olaf Dierich

Olaf Dierich

Olaf Dierich

Olaf Dierich ist General Manager im relexa hotel Bellevue Hamburg
Olaf Dierich bei XING


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Posted from Hamburg, Hamburg, Germany.