Die Hotel-Tuner mit Weitblick
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Knisternde Gespräche am Kaminfeuer
In unserem Fachblog "Kamingespräche" schreibe ich zusammen mit Gastbloggern
über Erfahrungen, Informationen und Trends in der Hotellerie.
Ziel ist es, objektiv und fair zu kommunizieren, dabei dürfen persönliche Werte,
Emotionen und vor allem das Herz nicht zu kurz kommen. Ganz nach dem Motto:
"Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen" (Joseph Joubert)
Herzlich willkommen, Ihr Andreas Romani.

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Mobile Website für Restaurants – das Sahnehäubchen in der Online Küche

Posted By Ellen Birkner als Gastblogger on Januar 10th, 2012

MobileWebseiten für RestaurantsEin altes Jahr ist vorbei und ein neues Jahr hat begonnen. Wir werfen einen Blick in die Glaskugel.
Was sind die Online-Trends 2012?
So oder so ähnlich haben in den letzten Wochen die meisten Artikel begonnen.

Positiv überrascht war ich beim Lesen diverser Blogs und Fachartikel über den positiven Stellenwert mobiler Websites. Endlich, endlich ist es durchgedrungen.

Nun will ich hier keine Debatte über Apps und Web-Apps lostreten.

Fakt ist für mich, Apps sind wichtig für Kundenbindung, sind offline nutzbar und für Firmen mit Budget sicher Kür. Zur Pflicht zählen jedoch mobile Seiten (für mich jedenfalls).

Denn die ermöglichen das Auffinden in Suchmaschinen, Blogs. Sie erlauben Verlinkungen. Sie sind Plattform unabhängig. Und mit einem guten CMS können diese Seiten jederzeit einfach, schnell und preiswert aktualisiert werden.

Warum schreibe ich das alles? Weil sich sicher hier der eine oder andere Leser wiederfindet, der passionierter mobiler Onliner ist…

Wer zum Beispiel ist Bahnfahrer und sucht im Zug nach einer guten Adressen zum Business-Lunch?
Oder, wer sitzt abends am Küchentisch und sucht für das Wochenende ein gutes italienisches Restaurant?
Will vorher wissen, hat das Restaurant geschlossen oder ist es offen? Was steht diesen Monat auf der Karte? Wie ist das Preislevel? Muss ich reservieren?

Jetzt fragen sich einige sicher: Es gibt doch Qype oder Google Places. Ja richtig. Gut zum Lesen von Bewertungen – oder auch nicht ;) … und gut, sich über Öffnungszeiten zu informieren. Aber meistens finde ich nicht alle Informationen, die mir in diesem Moment wichtig sind.
Und wenn ich auf Qype zum Beispiel den hinterlegten Link klicke und zu einer Desktop Seite gesteuert werde, auf der ich eine Lupe benötige… Danke, der Appetit ist mir vergangen. Da gehöre ich wohl zu den 61% (Source: Compuware, “Why the mobile web is disappointing end-users.” March 2011), die kein zweites Mal die Seite ansteuern werden.

Für mich heißt das, auch Restaurants sollten (mehr als) überlegen, mobile Seiten anzulegen.
Denn sind wir doch mal ehrlich: Gesucht wird mobil, im Jetzt und Hier. Und den meisten (von den Lesern hier) sind Foursquare und Co. ja auch kein Fremdwort.

Daher reicht es mir nicht, Trends nur weiter zu twittern, zu facebooken oder zu plusen.
Das Thema mobile Restaurantseiten hat mich im letzten Jahr so gepackt, dass ich drei mobile Restaurantseiten konzipiert, getextet und layoutet habe. Mit Unterstützung meines Kollegen Roland Kirchhoff, der die Seiten programmiert hat.

Denn: Wenn ich an mobile Websites denke, denke ich auch an Service und Mehrwert.

Herausgekommen sind folgende Seiten:

m.regensburg-restaurant-brandner.de
m.brandenburg-restaurant-parduin.de
m.erfurt-restaurant-zum-alten-schwan.de

Wer sich für das Thema weiter interessiert, keine Agentur, keine Inhouse-Abteilung hat: Vielleicht ist http://www.pocketdiner.net/ eine Lösung.

Fazit und mein Wunsch für 2012:
Ich hoffe, dass sich mobile Seiten durchsetzen… übrigens nicht nur in der Branche Hotellerie oder Gastronomie, sondern auch in vielen anderen Bereich ;) Denn – wir leben nun mal eben in einer Zeit des Wandels. Und wenn man Prognosen glauben darf, dann wird es 2013 mehr mobile Internetuser geben, als 2012. Dafür sprechen allein schon die Absatzzahlen mobiler Endgeräte.

By the way: Bevor man nun eine Agentur oder die Inhouse-Abteilung mit einer mobilen Seite beauftragt, ein Blick in die eigenen Analytics sollte schon stattfinden.
Kommt überhaupt Traffic von mobilen Geräten oder nicht.

Und wenn man dann zu der Erkenntnis kommt, ja eine mobile Seite muss her, dann bitte an die Usability denken.

Hier einige Anregungen:

a) Kurz und bündig, kein Bla-Bla
b) Simple Navigation (Zurück und Home)
c) Schaltflächen, Schriftgröße und Zeilenabstand nicht zu winzig
d) Call-to-action-Button (wie zum Beispiel Telefon für Tischreservierung)
e) Schnelle Ladezeiten => Grafiken und Bilder komprimieren
f) Verlinkung von Unterseiten mit großem Traffic
g) Mittels Google Maps (zum Beispiel) Site lokal machen
h) Wechsel zur Desktop Ansicht ermöglichen

… die Liste ist jetzt noch nicht vollständig. Vielleicht findet sich ja jemand, der dazu einen knisternden Artikel hier im Blog Kamingespräche von ideas4hotels schreibt und weitere Tipps gibt.

In diesem Sinne: Happy New (Online) Year an alle Leser wünscht

Ellen Birkner

Ellen Birkner ist Managerin Werbung/Kommunikation online/offline
bei den SORAT Hotels http://www.sorat-hotels.com
https://www.xing.com/profile/Ellen_Birkner


Copyright Foto (von Ellen Birkner – SORAT Hotels bei Fotolia gekauft): © Ingo Bartussek – Fotolia.com

Posted from Berlin, Berlin, Germany.

Mobile is the Buzzword for Online Strategy in 2012

Posted By Andreas Romani on Januar 3rd, 2012

Zum Start ins neue Jahr wünschen wir euch von ganzem Herzen viel Glück, Gesundheit und maximale Erfolge!

“Mobile is the Buzzword for Online Strategy in 2012″.

Diese Aussage ist uns im Laufe der letzten Wochen bei fast allen Marketing Prognosen, Berichten, Trends oder Vorhersagen für 2012 begegnet. Schön langsam glauben wir es selbst ;-)

Deshalb sollte die Mobile Website auf einer der vorderen Positionen der “To-Do-Liste 2012″ stehen.

Aber wie steht es eigentlich mit “Mobile Exclusive Rates”?

Eine neue Herausforderung für Hoteliers, Revenue Manager und Intermediäre?

Mobile Kunden sind keine Schnäppchenjäger und haben nicht unbedingt Interesse an Deals & Co. Sie wollen einfach, schnell und unkompliziert ohne viele Restriktions-und Bedingungshäkchen mit ihrem mobilen Endgerät ihr Hotelzimmer buchen. Deshalb kann dieser Raten-Typ für Hoteliers interessant sein und sich auch erfolgreich durchsetzen.

Wer von euch hat diese speziellen Raten schon im Einsatz?
Oder kennt Kollegen, die bereits damit arbeiten?
Wie sind die Erfahrungen damit? Wie häufig wird diese Ratenkategorie gebucht?
Und wie exklusiv sind diese Raten tatsächlich?

Diese Beispiele aus den USA zeigen leider, dass es nicht immer funktioniert: Mobile Exclusive Rates

Entscheidend ist, dass eine Mobile Exclusive Rate wirklich exklusiv offeriert wird und sich nicht mit Last Minute Raten oder Hot Deals vermischt.

Was sagt ihr dazu?

Happy New Year & Happy Mobile Marketing
Andreas Romani

Branchen Tipp für Hoteliers und Gastronomen entdeckt beim #tc11 Tourismuscamp Eichstätt

Posted By Michael M. Rotter on Januar 22nd, 2011

Von ideas4hotels vor Ort selbst getestet mit unserem Post vom Samstag, 22.01.2011:

Der erste Tag beim Tourismuscamp 2011 ist vorbei.

Tolle Begegnungen, gute Sessions, kreativer Gedankenaustausch und jetzt nach Benni “Durscht”.

Der Abend klingt aus im Hotel Eichstätt mit super – und hoffentlich auch viraler – Aktion “Blograusch”.

Schöne Idee fuer eine Lokation!

Mit dabei sind: @bspalteholz, @miranda_m, @oceanwide, @JennyEssberger, @hsma_de, @OlafDierich, @Stefan_Niemeyer, @Dominik_Sobotka, @BenjaminBuhl, @madino, @eM_Network und @ideas4hotels.

Wir freuen uns auf einen prickelnden Abend. Auf die Trompete!

Michael und Andreas
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Resümee: Was ist das für eine Aktion? Was will und kann man damit erreichen?

Animiert werden die Gäste durch einen Aufsteller an jedem Tisch (siehe Bild).
Wer sich aktiv in den sozialen Netzwerken bewegt oder ein eigenes Blog betreibt, kann dadurch seine Zeche minimieren.

Voraussetzung ist, dass man während seines Aufenthaltes einen Eintrag über den “Brauereigasthof Trompete” in sein Blog postet, einen Bewertungseintrag in Holidaycheck.de, tripadvisor.de oder qype.com vornimmt oder seine Facebook-Freunde oder XING-Kontakte an dem Besuch im “Brauereigasthof Trompete” teilhaben lässt.

Als kleine Belohnung dafür gibt’s “auf’s Haus” – je nach Interaktion – für den ganzen Tisch eine “Runde Bier nach Wahl”, eine Runde “Pitcher Margerita Strawberry” oder einen “Schnaps deiner Wahl”.

Sehr schöne Idee dabei: Für Gäste, die ihr Smart Phone oder ihr Notebook nicht dabei haben, gibt es leihweise ein iPad.

Unser geschätzter Kollege Stefan Niemeyer gehörte mit zu unserer Runde und berichtet ebenfalls in seinem Blog über diese Cross Media Aktion.

Unseres Erachtens eine tolle Idee, wie man Gäste bereits vor Ort zu Interaktion in den sozialen Netzwerken animieren kann.

Vorteile für den Gastronomen:

Stärkung der Online-Reputation des Betriebs
Steigerung der Anzahl der Einträge in Bewertungsportalen
Erhöhung des Bekanntheitsgrades
Viraler Effekt durch Mundpropaganda und Erwähnung in sozialen Netzwerken
Umsatzsteigerung und erhöhte Gästefrequenz

Wichtig erscheint uns in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass alle Service-Mitarbeiter detailliert über den Inhalt, den Umfang und die Handhabung der Aktion informiert werden. Dazu gehört auch, damit es nicht zu unerfreulichen Diskussionen mit dem Gast kommt, festzulegen, “wie groß” ein Tisch sein darf – ob also auch zwei zusammengeschobene Tische als “EIN Tisch” gelten. So leider geschehen bei uns, die wir mit 14 Personen den Abend genossen und dazu Tische aneinandergestellt hatten.

Auch sollte auf dem Aufsteller die Wortwahl klar und deutlich ausfallen, denn auch der vorletzte Absatz mit dem “Schnaps nach Wahl” birgt auf unserem Beispiel “Zündstoff”. Wer bekommt denn den Schnaps – nur einer oder auch hier wieder der ganze Tisch?

… und vergessen Sie nie: Ihre Gäste sind neugierig, lieben es, solche Spiele aufzugreifen, sind aber auch clever, um nicht zu sagen raffiniert! Wundern Sie sich also nicht, wenn es an einem Tisch dann auch mal mehrere Runden Pitcher gibt – und die meisten davon “auf’s Haus”!
Lassen Sie sich aber davon nicht abschrecken, denn jede Promotion, unabhängig auf welchen Kanälen Sie sie starten, kostet Geld.

Seien Sie daher durchaus kreativ, aber denken Sie auch selbst spielerisch vorher alle möglichen Varianten durch! Umso mehr, wenn Sie eine Truppe im Lokal haben, die “Internet-Freaks” sind und “online zu sein” ihre Leidenschaft ist.

Wie denken Sie darüber?
Haben Sie ähnliche Social Media Aktionen schon ausprobiert?
Wie sind Ihre Erfahrungen damit?

Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Michael M. Rotter und Andreas Romani



Posted from Munich, Bayern, Germany.

Wie mobiles Marketing früher einmal aussah und als Reklame auch ohne web 2.0 möglich war

Posted By Michael M. Rotter on Dezember 20th, 2010
Persil    Tagtäglich lesen wir von Social Media Marketing, von twitter, facebook, XING & Co. – und nicht nur davon …

Wir lesen auch von mobile marketing, also dem mobilen Marketing, worunter man nicht nur location based services wie “foursquare”, “gowalla” und “facebook places”, sondern auch viele weitere Dienste und Anwendungen versteht.

Deshalb lesen wir auch von unzähligen Apps, die es uns als mobilem Endverbraucher auf unseren smart phones leichter machen, die gewünschten Informationen zu finden und jederzeit auch mobil abzurufen.

Auch so genannte mobile, smartphone-taugliche, Webseiten sind zwischenzeitlich in aller Munde.

“Damals schon mobil, aber schlecht bezahlt und nicht ganz ungefährlich,

denn die Werbemänner durften keine Bürgersteige benutzen”. (Foto: Henkel)

Im Februar 2011 gibt’s zu diesem Thema das erste Barcamp:

“Das Deichcamp – Die innovative Leitveranstaltung zum Thema Mobile Tourism”

Das Deichcamp findet erstmals vom 18. bis 20. Februar 2011 in Greetsiel an der Nordsee statt. Zu dieser innovativen Veranstaltung, veranstaltet von Tourismuszukunft – Institut für eTourismus und dem Hotel Vitalis in Greetsiel zum Thema “Mobile Tourism” treffen sich die verschiedensten Akteure aus der Tourismus-, sowie aus der Technologie-Branche, um über die neuesten Entwicklungen und Trends mobiler Technologien im Tourismus zu diskutieren, einen Wissensaustausch zu generieren bzw. um neue Ideen für diesen Bereich zu schaffen.

Daher werfen wir einmal einen schmunzelnden Blick zurück, wie mobile Marketing früher aussah und damals noch Reklame hieß.

Das waren noch Zeiten …. :-)

Viel Spass beim Anschauen!

Weisser Riese

Ob für Waschmittel oder Zigaretten: Solche wandelnden Werbefiguren waren ein Garant für die Aufmerksamkeit potentieller Käufer. Diese Idee der mobilen Reklame revolutionierte Ende des 19. Jahrhunderts die Werbewelt. (Foto: Henkel)

Persil

In einer blütenweißen Parade zogen in den 1920er Jahren die Werbemänner für Persil über die Straßen der Großstädte. Die Aufmerksamkeit der Passanten und möglichen Käufer war ihnen sicher. (Foto: Henkel)

IMI Männer

Die Imi-Männer waren schon damals Kult. Das neue Produkt, mit Eimer und Schrubber beworben wurde zum Erfolgsprodukt. (Foto: Henkel)

ATA Scheuerpulver

Unbeweglich, aber auffällig, so bewegten sich die Werbemänner in den Verpackungsattrappen. (Foto: Henkel)



Sandwich Männer

Die Sandwichmänner zogen die Aufmerksamkeit potentieller Käufer auf sich. Diese Idee der laufenden Werbetafeln revolutionierte die Reklamewelt. (Foto: dpa)


Persil

Frauen wurden seltener zu Werbeträgern. Die Dame auf dem Foto allerdings ist von Kopf bis Fuß auf Persil-Werbung eingestellt. (Foto: Henkel)


Euer Michael M. Rotter

Herzlichen Dank an T-Online Business, die mich zu diesem Blog-Post inspirierten.

Posted from Munich, Bayern, Germany.