Die Hotel-Tuner mit Weitblick
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Knisternde Gespräche am Kaminfeuer
In unserem Fachblog "Kamingespräche" schreibe ich zusammen mit Gastbloggern
über Erfahrungen, Informationen und Trends in der Hotellerie.
Ziel ist es, objektiv und fair zu kommunizieren, dabei dürfen persönliche Werte,
Emotionen und vor allem das Herz nicht zu kurz kommen. Ganz nach dem Motto:
"Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen" (Joseph Joubert)
Herzlich willkommen, Ihr Andreas Romani.

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News von HRS – Kommentarfunktion für Gästebewertungen jetzt auch bei HRS

Posted By Andreas Romani on August 17th, 2011

Top News – Top Aktuell von HRS.

Seit kurzem hat HRS als erstes Online Buchungsportal die Kommentarfunktion für Hoteliers freigeschaltet.

Damit haben die Gastgeber erstmals die Möglichkeit, analog zu holidaycheck, tripadvisor & Co., auf HRS Bewertungen zu antworten.

Diese Funktion war seit längerer Zeit ein Wunsch der Hotellerie und jetzt geht er in Erfüllung.

Neugierig, wie wir nun mal sind, haben wir durchgeklickt und schon einmal getestet.

Wenn Sie sich in der HSV 3 anmelden, sehen Sie die Neuerung schon auf dem ersten screen shots. Testen Sie es bei Ihrem Hotel selbst aus und klicken Sie durch. Die Abfolge haben wir auf den nachfolgenden screenshots “grün umrandet”.

Wir legen Ihnen, liebe Hoteliers, eine Nutzung dieser zusätzlichen Kommentarfunktion bei HRS sehr “ans Herz”.

Noch ein Tipp aus der Praxis: Schreiben Sie nie direkt in das Kommentarfeld, sondern Ihre Antwort erst einmal als Entwurf in einem Textprogramm. Lesen Sie den Inhalt nochmals in Ruhe, nehmen Sie die Emotionen raus und korrigieren nochmals, falls nötig. Erst dann verwenden Sie “copy & paste”.

In der Benachrichtigungsfunktion können Sie einstellen, wie regelmäßig eine Nachricht über eingegangene Bewertungen gesendet wird.
Unserer Meinung dazu: je schneller desto besser.

Nachdem HRS immer als Visionär und Marktführer unter den Online-Reservierungs-Portalen gilt, darf man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Kollegen von hotel.de oder booking.com bald nachziehen werden.

Das bedeutet für Sie als Gastgeber, dass der zeitliche Aufwand zur Beantwortung der Bewertungsportale nicht weniger wird. Gleichzeitig ist es aber auch eine wunderbare Möglichkeit, mit Ihren HRS-Gästen öffentlich zu kommunizieren und ein weiteres tolles tool für Ihr Qualitäts-Management.

Und weil wir richtig neugierig sind, haben wir heute mit HRS telefoniert und erfahren, dass voraussichtlich ab nächster Woche auch der Endverbraucher die individuellen Gastbewertungen inklusive der Kommentare der Hoteliers sieht.

Damit könnte HRS den Schritt vom reinen Vertriebskanal hin zum Reputationskanal geschafft haben.

Wie gefällt Ihnen die neue Kommentarfunktion von HRS?
Welche Veränderungen können dadurch auf die Hoteliers zukommen?
Glauben Sie, dass die HRS Mitbewerber nachziehen?

Ihr Andreas Romani

Posted from Munich, Bayern, Germany.

16 x verführerisch gut – die beliebtesten Hotels in Deutschland und warum Online Gästebewertungen auch Hoteliers glücklich machen

Posted By Michael M. Rotter on August 9th, 2011

Jedes Bundesland hat seins.
Sein best bewertetes Hotel.
trivago, das Hotel-Preisvergleichsportal, hat in seiner aktuellsten Pressemitteilung die 16 Häuser vorgestellt, die von den Reisenden in jedem Bundesland an die Spitze der Bewertungs- bzw. Beliebtheitsskala gesetzt wurden.

Das ergibt eine außergewöhnliche Vielfalt an heimischen Gastgebern: Vom Strandhotel bis zum exklusiven Stadthotel, von der Wellness-Villa bis zum historischen Hotelgebäude.

Wir gratulieren den 16 Gewinner Hotels ganz herzlich zur großartigen Leistung.

Die vollständige Pressemitteilung von trivago finden Sie hier.

Ganz besonders freuen wir uns, dass sich das “herrnschlösschen-hotel-restaurant-garden” in Rothenburg ob der Tauber für Bayern Platz 1 sichern konnte.

Herzlichen Glückwunsch an Ulrike und Klaus Wörle und ihr Team für diese sensationelle Leistung! Qualität, hochsensibilisierte Mitarbeiter, toller Standort, Liebe zum Detail, Aufmerksamkeit und Gastgeber mit Leidenschaft, das sind ihre Erfolgsgaranten.

Wir wollen uns jetzt nicht selbst loben, aber so a bisserl stolz sind wir auch darauf, denn das “herrnschlösschen” ist unser Kunde. Bereits in der Voreröffnungphase und über die Eröffnung hinaus haben wir das Hotel mit vielfältigen Marketing Aktivitäten unterstützt und begleitet.

Ganz bewußt hatten wir zusammen mit der Inhaberin schon ab dem Eröffnungszeitpunkt die Basis dafür geschaffen, dass die Leistungen des Hotels auch “online” bekannt werden.

Wie auch Sie mit Ihrem Haus und einer guten Reputation online bekannt werden können, zeigen wir Ihnen gleich. Es muß nicht ewig dauern, wie das “herrnschlösschen” beweist. Die Eröffnung im heiß umkämpften Hotelmarkt in Rothenburg erfolgte erst im Juni 2010!

Vorab sei erwähnt, dass wir strenge Verfechter von echten und authentischen Hotelbewertungen sind. Von so genannten “gefakten” oder gekauften Hotelbewertungen, (die es geben soll), raten wir dringend ab!

Hier unsere Tipps: Nutzen Sie für Ihr Hotel selbst proaktiv alle Online-Bewertungsplattformen! Wenn Sie mit Ihrem Hotel bereits erfasst sind, legen Sie zu Ihrem Haus jeweils einen “Manager Account” an. Wenn Ihr Haus noch nicht erfasst ist, legen Sie es selbst auf diesen Portalen an. Sie erfahren dadurch, wenn jemand etwas über Sie schreibt! Optimieren Sie dann Ihre Einträge in allen Portalen.

Hier finden Sie screenshots und Hinweise, wie für das “herrnschlösschen” die Portale “trivago”, “TripAdvisor”, “HolidayCheck” und “QYPE” optimiert und gehübscht worden sind.

Uups, fast hätten wir’s vergessen: Besonderes Augenmerk muß in Zukunft auch auf “Google” gelegt werden, denn auch hier werden Bewertungen abgegeben.

Der “google places” screenshot des “herrschlösschen”. Da sind wir mal gespannt, wann hier die erste Bewertung erfolgt:

Natürlich wissen auch wir: “Mehr geht immer”, denn die Kür bei der Nutzung der Online-Bewertungsportale absolvieren Sie, wenn Sie als Hotelier eingegangene Bewertungen auch öffentlich auf den Bewertungsplattformen kommentieren.

Das verlangt allerdings regelmäßige Beschäftigung mit den Bewertungs-Portalen, Kreativität und Freude am Schreiben. Weiter auch verfügbare Zeit des Hoteliers. Ja, Sie lesen richtig: “Zeit des Hoteliers”, denn nur er/sie, – und nicht irgend ein externer Dritter -, spricht die Sprache seines/ihres Hotels.

Im Falle des “herrnschlösschen” arbeiten wir noch an den Kommentierungen ;-) … aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Unser abschließender Tipp: Optimieren Sie auch Ihren Auftritt bei den Online-Buchungsportalen

Sicherlich versucht jeder Hotelier Provisionen bei Online-Buchungsportalen zu vermeiden, wo es geht. Aber die meisten Hoteliers kommen daran leider nicht vorbei.

Daher noch zwei screenshots und Tipps zu den Buchungsportalen “booking.com” und “hotel.de”:

Vielleicht ist der eine oder andere Tipp für Sie hilfreich und Ihr Hotel gehört im nächsten Jahr zu den Top-Platzierten. Wir drücken die Daumen!

In jedem Fall wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf Ihre Kommentare!

Viele Grüße
Ihre 2 von ideas4hotels
Andreas Romani und Michael M. Rotter


Copyright Foto: 03-13-11 © OrangeDukeProductions – istockphoto.com

Posted from Munich, Bayern, Germany.

Alle Macht für Google? Oder wo sammeln wir zukünftig Hotel – Bewertungen?

Posted By Olaf Dierich als Gastblogger on Juli 29th, 2011

Copyright Foto bei Fotolia gekauft: © CARTAGENA - Fotolia.com
Wie wir alle wissen, hat Google alle Bewertungen von anderen Portalen aus der Übersicht genommen.

Das Ergebnis sieht man am Beispiel vom Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg.

Wir sehen inhaltslose Bewertungen und vor allem Bewertungen, die bisher niemand kontrolliert.

Hier kann jeder schreiben, was er möchte und es rauscht ungefiltert ins Netz. Das hat für den User weder einen Mehrwert, noch sind diese Bewertungen aussagekräftig. Google legt aber sehr viel Wert auf relevanten Content und somit dürfen wir gespannt sein, wann eine Prüfroutine eingeführt wird und wie gut diese funktioniert.

Für Hotels und andere Locations stellt sich aber nun die Frage, wohin die Gäste zum Bewerten geschickt werden sollen.

Qype, Holidaycheck, Tripadvisor oder doch alle Macht für Google?

Arndt Aschenbeck von der fvw und ich diskutierten kürzlich über dieses Thema und da machte er eine Anmerkung, die gar nicht so abwegig ist.

Es könnte jetzt die große Stunde der hoteleigenen Bewertungssysteme, wie Customer Alliance, Hotelnavigator oder anderen schlagen. Denn im Zweifel sollte man vielleicht dazu übergehen, die Bewertungen selbst zu sammeln und von der eigenen Website an die entsprechenden Bewertungsportale zu senden, was ja teilweise schon möglich ist.
Warum soll ein Hotel weiterhin seinen Content verschenken?

Bisher war klar, dass man sein Augenmerk auf den Marktführer lenkt und die Gäste dort zum Bewerten hinschickt. Was aber, wenn es bald keinen richtigen Marktführer mehr gibt? Dann wäre es wohl besser, man sammelt die Bewertungen selbst. Vielleicht kommen dann die Portale zu den Hotels und bitten um Content? Das ist eine schöne Vorstellung, wenn auch etwas überspitzt.

Holen wir uns unseren Content also zurück oder schauen wir wieder zu, wie ein anderer die Macht übernimmt?

Ich war bisher ein absoluter Gegner davon, die Gäste direkt auf der Website bewerten zu lassen, aber neue Spielregeln erfordern neues Denken und wer sagt eigentlich, dass immer nur die Großen die Spielregeln festlegen?

Mich würde interessieren, wie das Andere sehen, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Ihr Olaf Dierich

Olaf Dierich

Olaf Dierich

Olaf Dierich ist General Manager im relexa hotel Bellevue Hamburg
Olaf Dierich bei XING


Copyright Foto: © CARTAGENA – Fotolia.com CARTAGENA – Fotolia.com

Posted from Hamburg, Hamburg, Germany.

Kurzreisen 1.0 – oder sind Offline Hotel Packages der neue Trend?

Posted By Andreas Romani on Juli 18th, 2011

Vor ein paar Tagen las ich diesen Artikel im Wall Street Journal “When Guests Check In, Their iPhones Check Out

Und auch die Dailymail schrieb “Welcome. Please leave your iPhone at the door: Digital detox packages new vacation craze

Erst musste ich schmunzeln und dachte: Die Amerikaner wieder. Erst kann es nicht 24/7 Online genug sein. Im Monatsrhythmus kommen neue Geräte, technische Hilfsmittel und Online Marketing tools auf den Markt bzw. ins Netz. Und jetzt? Der Weg zur Rückbesinnung?

Langsam wich dem Schmunzeln ein zustimmendes Kopfnicken. Erstens erkannte ich mich selbst wieder ;-) Und zweitens kam ich zur Erkenntnis: Ja warum denn eigentlich nicht? Offline Momente sind doch auch Glücksmomente.

Je länger ich darüber nachdachte, umso besser gefielen mir die Hotel Arrangements, die dort vorgestellt wurden. Eine “digitale Entgiftung”? Eine “www – Pause?

Nett ist das “Check-in to Check-Out Package” im Angebot der Lake Placid Lodge.

Oder auch das “Zen and the Art of Detox“–Arrangement im Renaissance Pittsburgh Hotel.

Elektronische Geräte werden beim Check-in abgegeben, das Hotel gewährt daraufhin einen Discount (bis zu 20%) und das Offline- Wochenende bzw. der “Smart-phone lose” Kurztrip kann beginnen. Als Ersatz gibt es Literatur Klassiker oder die gute alte Spiele-Sammlung wird wieder aktiviert.

Nachdem alles, was in USA erfolgreich ist, mit zeitlicher Verzögerung auch zu uns kommt, interessiert es mich, ob diese Art der Arrangements mittlerweile auch in unseren Breitengraden angeboten werden?

Kennen Sie ein “Offline Package”? Oder haben Sie in Ihren Hotels bereits ähnliche Arrangements im Angebot? Ich freue mich auf Ihre Tipps und Vorschläge.

Herzliche Grüße
Andreas Romani

PS: Es ist gerade Sommer, Urlaub, Freizeit, Lesezeit. Deshalb, passend zu diesem Thema, mein Buchtipp für alle Digital Nerds: “Ich bin dann mal Offline” von Christoph Koch. Unterhaltsam, kurzweilig und eine wunderbare Ergänzung zu einem “Technology Break Shortbreak”.

Bild: © Andy Dean – Fotolia.com

Posted from Munich, Bayern, Germany.

Hamburg – Das Tor zur Welt des DestinationCamp oder eine neue BarCamp Generation? #dc11

Posted By Michael M. Rotter on Mai 15th, 2011

Einfach prima so eine Reise mit dem Zug. Perfekt zum Arbeiten. So können wir heute schon vom kaum vergangenen Wochenende (Freitag 13.05. bis Sonntag 15.05.2011) berichten, an dem auch wir in die Hansestadt Hamburg kamen.

Die International School of Management (ISM) in Hamburg war Location für das DestinationCamp – die Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus. Das Wochenende stand ganz im Zeichen eines Dialogs zwischen Verantwortlichen und Spezialisten von Destinationen, Veranstaltern, Intermediären, Hotels und anderen Leistungsträgern. Und fast 170 Teilnehmer waren dabei.

Ein offener und über die eigene Rolle im Tourismus hinausgehender, übergreifender Erfahrungs- und Meinungsaustausch war die Zielsetzung der Veranstalter des DestinationCamp.

Wir fanden diesen Ansatz ebenfalls sehr spannend, da die Branchen – und da fassen wir uns auch selbst an die eigene Nase – oft nur auf Branchencamps oder Fachkongressen “mit Gleichgesinnten im eigenen Saft schmort”.

Die Veranstalter des DestinationCamps tourism consult network und TripsByTips hatten deshalb, im Gegensatz zu klassischen Camps, bereits vor der Veranstaltung die Teilnehmer zu den aus ihrer Sicht wichtigsten und zu diskutierenden Themen / Fragestellungen kontaktiert. Deren Aussagen führten zu den Überschriften für sechs Themenworkshops:

Gäste = Käufer
Innovation als Motor
Kann Oberstaufen Coca Cola sein?
Teamplay Destinationsmarketing
Überlebenskampf Hotellerie
Zwischen Monarchie und Demokratie

Über den gesamten Samstag hinweg begleitete ein Moderator den jeweiligen Themenworkshop in 4 Sessions á 1,5 Stunden. Ihm assistierte ein MindMapper. Die Aufgabe des Mindmappers bestand darin, einzelne Diskussionspunkte, Ideen, Vorschläge, Anregungen, aber auch Kritikpunkte in Form einer MindMap mitzuschreiben.

Nach jeder Session wechselten die Teilnehmer in den jeweiligen Themenworkshop, wodurch eine Mixtur der unterschiedlichen Vertreter aus Destinationen, Veranstaltern, Intermediären, Hotels und anderen Dienstleistern erreicht wurde. Durch eine kurze Einführung des Moderators und auf Grund der stets aktuellen MindMap konnten “neue” Teilnehmer des Themenworkshop bezüglich des Stands der Diskussion up to date gebracht werden und zur Verfeinerung der MindMap mit weiteren Ideen, Vorschlägen usw. beitragen.

So wurden die MindMaps zwar immer umfangreicher, aber unseres Erachtens umso werthaltiger, da sie neben vielen Diskussionspunkten und Denkanstößen auch tolle best practice Beispiele enthalten, die andernorts schon funktioniert haben.
Genau diese Verfahrensweise stellt einen erheblichen Unterschied zu den klassischen Camps dar. Dort findet in der Regel keine über den Tag fortlaufende Diskussion über ein Thema statt, an der sich – über den Tag verteilt -, tatsächlich auch jeder Teilnehmer beteiligen kann.

Ein weiterer Unterschied ist, dass bei den klassischen Camps der einzelne Teilnehmer in der Regel nur für sich persönlich seine Highlights und die für ihn wichtigen Informationen notiert. Zwar wird hier mehr “getwittert” und “gefacebooked”, aber dem Daheimgebliebenen entgeht doch der tiefere Einblick in die Diskussion.

Im Falle des DestinationCamp – und das halten wir für einen entscheidenden Mehrwert dieser veränderten Veranstaltungsform – soll zumindest den Teilnehmer der gesamte Inhalt aller MindMaps aus allen Themenworkshops zur Verfügung gestellt werden. Toll, denn damit können die Teilnehmer nachträglich auf einzelne Punkte zugreifen, sich den Endstand der Diskussion ansehen und hoffentlich viele Anregungen, Tipps und Ideen in die Praxis umsetzen.

Wir durften zum Gelingen der Veranstaltung beitragen, indem wir bei Bianca Spalteholtz (Moderatorin) den Themenworkshop “Überlebenskampf Hotellerie” als MindMapper begleiteten. (Foto: Copyright DestinationCamp)

Spannend fanden wir in den Sessions zu diesem Thema, dass sich die Diskussionsrunden nicht mit dem beschäftigten, was man auf Grund des Titels hätte vermuten können. So fehlten ein allgemeines Jammern, ein generelles Wehklagen und gegenseitige Schuldzuweisungen an die unterschiedlichen Leistungsträger. Vielmehr konnten auch super Tipps, Ideen und tolle best practice Beispiele in der MindMap festgehalten werden.
Für einige vielleicht ein überraschendes Ergebnis.

Danke schön an Bianca Spalteholtz für die tolle Tages-Moderation des Hotellerie-Workshops . Kompliment!

Vielen Dank auch an das Orga-Team rund um die Organisatoren Stefan Möhler und Uwe Frers, den Projektleiter Benjamin Buhl, dass wir den Workshop begleiten durften, der uns für “unsere” Hoteliers ganz besonders am Herzen lag.
Leider konnten wir als MindMapper die anderen Workshops nicht besuchen. Dennoch hat es Spaß gemacht und ein schöner Ausgleich waren die vielen persönlichen Gespräche in den Pausen, beim Lunch und natürlich auch beim Abendprogramm.

Wir haben liebe Kollegen und Freunde getroffen und sehr nette neue Kontakte geknüpft …
Schön, dass Ihr alle dabei gewesen seid!

Unser kurzes Fazit des vergangenen Wochenendes:

Eine gelungene Veranstaltung! Super Orga!
Perfekte Projektleitung! Engagierte Studenten als Betreuer!
Schöne Location, tolle Räume!
Super Catering! Cooler Sound!
Danke, daß Ihr den Reinerlös des DestinationCamp für gute Zwecke spendet!

… und jetzt sind wir gespannt auf die MindMaps!

Viel Erfolg und macht weiter so! Wir freuen uns auf eine Fortsetzung in 2012!

Michael und Andreas

Posted from Munich, Bayern, Germany.

Einblicke, Ausblicke und Seitenblicke zum Deutschen Online-Hotel-Kongress 2011 #onlinehotel11

Posted By Andreas Romani on April 15th, 2011
Deutscher Online-Hotel-Kongress 2011

Online-Hotel-Kongress 2011 - Diskussionsrunde
Olaf Dierich, Dominik Sobotka, Miranda Meier,
Andreas Romani, Stefan Nungesser (v.l.n.r.)

Jetzt ist auch der zweite deutsche Online Hotel Kongress Geschichte. Herzlichen Dank an das Veranstalter Team rund um Stefanie Kurz für die perfekte Organisation und für die Einladung als Referent.

Heuer auch zusammen mit meinem Kompagnon Michael M. Rotter, denn beim parallel laufenden e-Gastro Kongress durften wir gleich im ideas4hotels Doppelpack “ran”.

Danke auch an alle Freunde und Kollegen für die inspirierenden Gespräche und für die feinen Kontakte zu neuen Hotel- und Gastrokollegen.


Für alle, die nicht live dabei sein konnten, hier die Links zu unseren beiden Vorträgen:

Vortrag Online-Hotel-Kongress 2011:
It´s all about people – Social Media in Ehren, am Ende zählt jedoch allein der Gast

Vortrag e-Gastro-Kongress 2011:
Die moderne Website: DER Erfolgsgarant – Practices aus der Welt der Gastronomie

Eine Zusammenfassung des e-Gastro-Kongresses findet ihr im Blog meines Kollegen Andreas Steinbeisser von www.solution10.de

Eine Übersicht aller Kongress Tweets finden Sie unter dem hashtag #onlinehotel11.

Meine persönlichen Highlights der 2 Kongresstage waren die Vorträge von Adam Wallace, Director Digital Marketing Roger Smith Hotel, New York und Marco Nussbaum, CEO prizeotel Bremen.

Zwei tolle best cases, wie individuelle, private Hotels ihre Marke durch Social Media Aktivitäten aufbauen, etablieren und sich so gegen die mächtige Kettenhotellerie mehr als erfolgreich durchsetzen.

Weiteres Highlight und erneut ein Beispiel aus der Praxis: Die Vorstellung von Social Media Guidelines, Notwendigkeit und Herausforderung für ein Hotel. Ein gemeinsames Projekt von Miranda Meier, Estrel Berlin Olaf Dierich, Relexa Hotel Bellevue Hamburg und Dominik Sobotka, Travel Charme Hotels & Resorts.

Schön war hier zu sehen, dass es in jedem Betrieb, trotz gemeinsamer Ausarbeitung, variabel umgesetzt wird.

Und noch ein Favorit: Der Vortrag von Alexander von Halem, Hotel Schloß Zeilitzheim.
Alexander zeigte sehr anschaulich und mit wunderbaren Beispielen unterlegt, wie er mit seinem Schlossblog einen Mehrwert für Gäste bietet und auf Augenhöhe mit seinen Gästen kommuniziert. Hier noch das Schlossblog Post zum Kongress.

Spätestens nach diesem Kongress hat sich gezeigt, dass Social Media keine Modeerscheinung und kein Hype mehr ist. Es hat sich etabliert.

Sicher ist Social Media Marketing nicht die alleinige Wunderwaffe für den Erfolg eines Hotels, aber innerhalb des Marketing Mix ein entscheidender Baustein sowie eine perfekte Ergänzung.

Die Kunst ist es jetzt, aus der Vielfalt der Tools, Techniken und Angebote für sein Hotel bzw. Gastronomie-Betrieb das/die richtige(n) Kanäle zu suchen, zu filtern und geschickt einzusetzen.

Ja: Mut tut gut und wird ganz sicher belohnt!!

Weihnachten ist zwar noch weit weg, aber schon mal für das kommende Jahr mein “Wunschzettel” an den Veranstalter:

  • Ein Hotel als Veranstaltungsort ist einfach sympathischer und bei dieser Teilnehmerzahl geeigneter.
  • Gibt es eine Möglichkeit, auch mal eine andere deutsche Stadt für den Online Hotel Kongress ins “Auge zu fassen”? Gut vorstellbar, dass dadurch ein neuer Teilnehmerkreis angesprochen wird.
  • Eine twitterwall. Die habe ich letztes Jahr schon vermisst.
  • Praxisorientierte Vorträge und Themen stärker in den Vordergrund stellen.
  • Referenten sollen sich bitte an die vorgegebenen Vortragszeiten halten.

Und noch ein abschließender Vorschlag:

Könnte man die beiden Kongresse Online Hotel und e-Gastro nicht kombinieren? Beide Branchen sind so eng miteinander verknüpft und ergänzen sich. Dies könnte durchaus eine Symbiose für die Teilnehmer ergeben. Gemeinsamen Vorträge am Vormittag und individuelle, spezifische Master Classes an den Nachmittagen.

Wer weiß, vielleicht geht der eine oder andere Wunsch nächstes Jahr in Erfüllung ;-)

Herzliche Grüße
Andreas Romani

Posted from Munich, Bayern, Germany.

Weniger Inliner, mehr Onliner. Der zweite deutsche Online-Hotel-Kongress in Wiesbaden #onlinehotel11 #egastro11

Posted By Michael M. Rotter on April 4th, 2011

Hotel Online Kongress 2011AHGZ v. 02. April 2011, Nr. 14, Seite 18

Nächste Woche noch nicht verplant? Oder zufälligerweise im Rhein-Main Gebiet unterwegs?

Dann haben wir für alle Hotel bzw. Gastronomie Online Marketing Freaks zwei ganz besondere Tipps: Am 11.04. und 12.04.2011 sind die Rhein Main Hallen in Wiesbaden fest in Online Marketing Hand.

Es kommt zur zweiten Auflage des Deutschen Online-Hotel-Kongresses:

Link zum Programm

Im Fokus: Hotel booking anywhere anytime – Wie die Hotellerie von den vielfältigen Möglichkeiten online, mobile und social profitieren kann.

Parallel dazu findet erstmals der Deutsche e-Gastro Kongress statt.

Im Fokus stehen dabei neue Strategien für Online Marketing, Sales und Delivery in der Gastronomie.

Link zum Programm

Veranstalter beider Kongresse ist The Conference Group, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Mehr als 50 Referenten, aktuelle, spannende Vorträge sowie spezielle praxisorientierte Masterclass Sessions warten auf die Kongressteilnehmer.

Wir freuen uns sehr, dass wir bei beiden Kongressen “an den Start gehen” dürfen. Beim Online-Hotel-Kongress mit einem Impulsvortrag (Thema: It´s all about people – Der Gast im Mittelpunkt aller Online-Aktivitäten), beim e-Gastro Kongress mit einer Masterclass Session (Thema: Die moderne Website: DER Erfolgsgarant – Best Practice und weniger Best Practice aus der Welt der Gastronomie).

Außerdem freuen wir uns auf einen spannenden Gedankenaustausch mit Kongressteilnehmern bzw. den Referenten-Kollegen. Ein echter Mehrwert auch für uns.

Unser nächstes Blog wird sich ausführlicher mit Inhalten und Visionen beider Kongresse beschäftigen.

Herzliche Grüße
Andreas Romani

Posted from Munich, Bayern, Germany.

11 Tipps für die moderne Website: DER Erfolgsgarant aus Sicht der Privathotellerie – HSMA E-Marketing Day 2011

Posted By Michael M. Rotter on Februar 16th, 2011

Die moderne Website: DER Erfolgsgarant – best practice und weniger best practice aus Sicht der Privathotellerie

Valentinstag einmal anders …

Für alle “Romantiker” des Hotel-Online-Marketings fand vorgestern der E-Marketing Day 2011, veranstaltet von der HSMA Deutschland e.V. im Leonardo Royal Hotel München statt.

Der dritte deutsche E-Marketing Day informierte über aktuelle Entwicklungen und Trends im Web 2.0, E-Marketing und E-Commerce.
Mit Tipps, Tricks und Praxisbeispielen wurde dabei nicht gegeizt.

Geballtes Fachwissen – in 15 Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen verpackt – und Know-How gaben Online-Spezialisten an die mehr als 280 Teilnehmer weiter.

Das Programm und die Referenten finden Sie HIER

Auch wir waren wieder dabei und konnten hoffentlich mit unserem Vortrag und eigenen Erfahrungen die Teilnehmer inspirieren.

Verträumte, veraltete, verstaubte Hotel-Webseiten gibt es leider immer noch in Hülle und Fülle. Die Anforderungen an moderne, klar strukturierte, emotional beladene und interaktive Hotel-Webseiten, die nebenbei auch die neue Generation der Suchmaschinen (Stichwort “Social Search”) bedienen, haben sich entscheidend verändert.

Wie und was Sie bei der Um- oder Neuprogrammierung Ihrer Hotel Webseite beachten sollten, das zeigen wir Ihnen in unserer Präsentation.

Thema: Die moderne Website: DER Erfolgsgarant – best practice und weniger best practice aus Sicht der Privathotellerie

Die 11 Tipps des Vortrags in der Zusammenfassung:

  • Berühren Sie die Besucher Ihrer Website emotional mit großen, starken Bildern
  • Bereinigen Sie Ihre Texte und verwenden Sie attraktive und zeitgemäße Formulierungen
  • Schaffen Sie eine klare, übersichtliche Navigation (Usability)
  • Stellen Sie auf Ihren Seiten interessanten Inhalt (content) bereit
  • Schaffen Sie interne kontextuelle Links
  • Verwenden Sie beim Inhalt (content) und für die “long tail“ – Suche Ihre spezifischen Keywords
  • Binden Sie einen “call to action button” zur direkten Online-Buchbarkeit über Ihre eigene IBE ein
  • Zeigen Sie Ihren Gästen, in welchen sozialen Netzwerken Sie aktiv sind
  • Binden Sie Ihre Hotelbewertungen in die Website ein
  • Investieren Sie in eine mobile Website
  • Checken Sie Ihren Programmierer

Unseren Vortrag zur Nachlese und als Inspiration finden Sie HIER

Gefällt’s? Wir sind gespannt auf ihr Feedback!

Ihr Andreas Romani und Michael M. Rotter

Posted from Munich, Bayern, Germany.