Von ideas4hotels vor Ort selbst getestet mit unserem Post vom Samstag, 22.01.2011:
Der erste Tag beim Tourismuscamp 2011 ist vorbei.
Tolle Begegnungen, gute Sessions, kreativer Gedankenaustausch und jetzt nach Benni “Durscht”.
Der Abend klingt aus im Hotel Eichstätt mit super – und hoffentlich auch viraler – Aktion “Blograusch”.
Schöne Idee fuer eine Lokation!
Mit dabei sind: @bspalteholz, @miranda_m, @oceanwide, @JennyEssberger, @hsma_de, @OlafDierich, @Stefan_Niemeyer, @Dominik_Sobotka, @BenjaminBuhl, @madino, @eM_Network und @ideas4hotels.
Wir freuen uns auf einen prickelnden Abend. Auf die Trompete!
Michael und Andreas
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Resümee: Was ist das für eine Aktion? Was will und kann man damit erreichen?
Animiert werden die Gäste durch einen Aufsteller an jedem Tisch (siehe Bild).
Wer sich aktiv in den sozialen Netzwerken bewegt oder ein eigenes Blog betreibt, kann dadurch seine Zeche minimieren.
Voraussetzung ist, dass man während seines Aufenthaltes einen Eintrag über den “Brauereigasthof Trompete” in sein Blog postet, einen Bewertungseintrag in Holidaycheck.de, tripadvisor.de oder qype.com vornimmt oder seine Facebook-Freunde oder XING-Kontakte an dem Besuch im “Brauereigasthof Trompete” teilhaben lässt.
Als kleine Belohnung dafür gibt’s “auf’s Haus” – je nach Interaktion – für den ganzen Tisch eine “Runde Bier nach Wahl”, eine Runde “Pitcher Margerita Strawberry” oder einen “Schnaps deiner Wahl”.
Sehr schöne Idee dabei: Für Gäste, die ihr Smart Phone oder ihr Notebook nicht dabei haben, gibt es leihweise ein iPad.
Unser geschätzter Kollege Stefan Niemeyer gehörte mit zu unserer Runde und berichtet ebenfalls in seinem Blog über diese Cross Media Aktion.
Unseres Erachtens eine tolle Idee, wie man Gäste bereits vor Ort zu Interaktion in den sozialen Netzwerken animieren kann.
Vorteile für den Gastronomen:
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Stärkung der Online-Reputation des Betriebs
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Steigerung der Anzahl der Einträge in Bewertungsportalen
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Erhöhung des Bekanntheitsgrades
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Viraler Effekt durch Mundpropaganda und Erwähnung in sozialen Netzwerken
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Umsatzsteigerung und erhöhte Gästefrequenz
Wichtig erscheint uns in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass alle Service-Mitarbeiter detailliert über den Inhalt, den Umfang und die Handhabung der Aktion informiert werden. Dazu gehört auch, damit es nicht zu unerfreulichen Diskussionen mit dem Gast kommt, festzulegen, “wie groß” ein Tisch sein darf – ob also auch zwei zusammengeschobene Tische als “EIN Tisch” gelten. So leider geschehen bei uns, die wir mit 14 Personen den Abend genossen und dazu Tische aneinandergestellt hatten.
Auch sollte auf dem Aufsteller die Wortwahl klar und deutlich ausfallen, denn auch der vorletzte Absatz mit dem “Schnaps nach Wahl” birgt auf unserem Beispiel “Zündstoff”. Wer bekommt denn den Schnaps – nur einer oder auch hier wieder der ganze Tisch?
… und vergessen Sie nie: Ihre Gäste sind neugierig, lieben es, solche Spiele aufzugreifen, sind aber auch clever, um nicht zu sagen raffiniert! Wundern Sie sich also nicht, wenn es an einem Tisch dann auch mal mehrere Runden Pitcher gibt – und die meisten davon “auf’s Haus”!
Lassen Sie sich aber davon nicht abschrecken, denn jede Promotion, unabhängig auf welchen Kanälen Sie sie starten, kostet Geld.
Seien Sie daher durchaus kreativ, aber denken Sie auch selbst spielerisch vorher alle möglichen Varianten durch! Umso mehr, wenn Sie eine Truppe im Lokal haben, die “Internet-Freaks” sind und “online zu sein” ihre Leidenschaft ist.
Wie denken Sie darüber?
Haben Sie ähnliche Social Media Aktionen schon ausprobiert?
Wie sind Ihre Erfahrungen damit?
Wir freuen uns auf Ihr Feedback.
Michael M. Rotter und Andreas Romani






