Die Hotel-Tuner mit Weitblick
splash
Knisternde Gespräche am Kaminfeuer
In unserem Fachblog "Kamingespräche" schreibe ich zusammen mit Gastbloggern
über Erfahrungen, Informationen und Trends in der Hotellerie.
Ziel ist es, objektiv und fair zu kommunizieren, dabei dürfen persönliche Werte,
Emotionen und vor allem das Herz nicht zu kurz kommen. Ganz nach dem Motto:
"Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen" (Joseph Joubert)
Herzlich willkommen, Ihr Andreas Romani.

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Branchen Tipp für Hoteliers und Gastronomen entdeckt beim #tc11 Tourismuscamp Eichstätt

Posted By Michael M. Rotter on Januar 22nd, 2011

Von ideas4hotels vor Ort selbst getestet mit unserem Post vom Samstag, 22.01.2011:

Der erste Tag beim Tourismuscamp 2011 ist vorbei.

Tolle Begegnungen, gute Sessions, kreativer Gedankenaustausch und jetzt nach Benni “Durscht”.

Der Abend klingt aus im Hotel Eichstätt mit super – und hoffentlich auch viraler – Aktion “Blograusch”.

Schöne Idee fuer eine Lokation!

Mit dabei sind: @bspalteholz, @miranda_m, @oceanwide, @JennyEssberger, @hsma_de, @OlafDierich, @Stefan_Niemeyer, @Dominik_Sobotka, @BenjaminBuhl, @madino, @eM_Network und @ideas4hotels.

Wir freuen uns auf einen prickelnden Abend. Auf die Trompete!

Michael und Andreas
——————————————————————————-

Resümee: Was ist das für eine Aktion? Was will und kann man damit erreichen?

Animiert werden die Gäste durch einen Aufsteller an jedem Tisch (siehe Bild).
Wer sich aktiv in den sozialen Netzwerken bewegt oder ein eigenes Blog betreibt, kann dadurch seine Zeche minimieren.

Voraussetzung ist, dass man während seines Aufenthaltes einen Eintrag über den “Brauereigasthof Trompete” in sein Blog postet, einen Bewertungseintrag in Holidaycheck.de, tripadvisor.de oder qype.com vornimmt oder seine Facebook-Freunde oder XING-Kontakte an dem Besuch im “Brauereigasthof Trompete” teilhaben lässt.

Als kleine Belohnung dafür gibt’s “auf’s Haus” – je nach Interaktion – für den ganzen Tisch eine “Runde Bier nach Wahl”, eine Runde “Pitcher Margerita Strawberry” oder einen “Schnaps deiner Wahl”.

Sehr schöne Idee dabei: Für Gäste, die ihr Smart Phone oder ihr Notebook nicht dabei haben, gibt es leihweise ein iPad.

Unser geschätzter Kollege Stefan Niemeyer gehörte mit zu unserer Runde und berichtet ebenfalls in seinem Blog über diese Cross Media Aktion.

Unseres Erachtens eine tolle Idee, wie man Gäste bereits vor Ort zu Interaktion in den sozialen Netzwerken animieren kann.

Vorteile für den Gastronomen:

Stärkung der Online-Reputation des Betriebs
Steigerung der Anzahl der Einträge in Bewertungsportalen
Erhöhung des Bekanntheitsgrades
Viraler Effekt durch Mundpropaganda und Erwähnung in sozialen Netzwerken
Umsatzsteigerung und erhöhte Gästefrequenz

Wichtig erscheint uns in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass alle Service-Mitarbeiter detailliert über den Inhalt, den Umfang und die Handhabung der Aktion informiert werden. Dazu gehört auch, damit es nicht zu unerfreulichen Diskussionen mit dem Gast kommt, festzulegen, “wie groß” ein Tisch sein darf – ob also auch zwei zusammengeschobene Tische als “EIN Tisch” gelten. So leider geschehen bei uns, die wir mit 14 Personen den Abend genossen und dazu Tische aneinandergestellt hatten.

Auch sollte auf dem Aufsteller die Wortwahl klar und deutlich ausfallen, denn auch der vorletzte Absatz mit dem “Schnaps nach Wahl” birgt auf unserem Beispiel “Zündstoff”. Wer bekommt denn den Schnaps – nur einer oder auch hier wieder der ganze Tisch?

… und vergessen Sie nie: Ihre Gäste sind neugierig, lieben es, solche Spiele aufzugreifen, sind aber auch clever, um nicht zu sagen raffiniert! Wundern Sie sich also nicht, wenn es an einem Tisch dann auch mal mehrere Runden Pitcher gibt – und die meisten davon “auf’s Haus”!
Lassen Sie sich aber davon nicht abschrecken, denn jede Promotion, unabhängig auf welchen Kanälen Sie sie starten, kostet Geld.

Seien Sie daher durchaus kreativ, aber denken Sie auch selbst spielerisch vorher alle möglichen Varianten durch! Umso mehr, wenn Sie eine Truppe im Lokal haben, die “Internet-Freaks” sind und “online zu sein” ihre Leidenschaft ist.

Wie denken Sie darüber?
Haben Sie ähnliche Social Media Aktionen schon ausprobiert?
Wie sind Ihre Erfahrungen damit?

Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Michael M. Rotter und Andreas Romani



Posted from Munich, Bayern, Germany.

11 Tipps wie Hotels ihren Weihnachtsmarkt für das Online-Marketing nutzen können

Posted By Stefan Niemeyer als Gastblogger on Dezember 5th, 2010

Passend zum Advents-Wochenende habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, zu Weihnachtsmärkten in Hotels und Restaurants. Viele Hotels veranstalten mitlerweile ihre eigenen Weihnachtsmärkte.

Ob in Verbindung mit einem Advents-Brunch, als Ersatz für einen fehlenden Weihnachtsmarkt in der Destination oder als willkommene Veranstaltung, um potentielle Gästen aus der Region die Hemmschwellen zu nehmen, das Hotel zu besuchen.

Doch welche Möglichkeiten gibt es, um den Weihnachtsmarkt auch in das Online-Marketing zu integrieren? Was für Webseiten und Kanäle helfen, die Veranstaltung zu bewerben? Kann mir ein Weihnachtsmarkt Links und Verweise auf meine weiteren Weihnachtsangebote im Hotel bringen?

Die 11 Tipps stehen als Hilfestellung, einen Weihnachtsmarkt online zu bewerben.

Micro-Sites und Landing-Pages für den Weihnachtsmarkt

Bevor die Vermarktung des Weihnachtsmarktes im Internet startet, benötigt der Markt eine virtuelle Heimat im Netz. Einen Ort, auf den alle kommenden Maßnahmen hinweisen. Optimalerweise ist dieses eine spezielle Landing-Page oder Micro-Site für den Weihnachtsmarkt. Um eine hohes Cross-Selling zu erreichen, sollten die weiteren Weihnachtsangebote des Hotels mit integriert werden. Als Beispiel hier die Micro-Sites von den Hotels Kloster Hornbach und Romantik Hotel Schloss Rheinfels.



Der Weihnachtsmarkt bei Bilderdiensten

Wer begeistern will, lässt Bilder sprechen. Dies gilt auch für Weihnachtsmärkte. Mit den emotionalen Momenten von beleuchteten Gassen, Buden und Weihnachtsbäumen sind die Märkte das ideale Motiv, um potentielle Gäste abzuholen. Eine gute Bilderserie mit den schönsten Motiven des Weihnachtsmarktes lassen sich gut streuen in den großen Bilderdiensten wie flickr, picasa oder panoramio.

Bewegte Bilder vom Weihnachtsmarkt bei Videodiensten

Vom “stehenden” Bild ist es ein leichter Schritt zu “bewegten Bild”. Warum nicht, aus der Bilder-Galerie vom Weihnachtsmarkt ein animiertes Video mit passender Weihnachtsmusik machen. Dieses Video kann gestreut werden bei den großen Videoportalen wie youtube, vimeo, sevenload oder myvideo.

Themen-Portale zu Weihnachtsmärkten

Zahlreiche Online-Magazine und Nachrichtenportale bieten die klassischen Artikel mit den “10 schönsten Weihnachtsmärkten”. Die meisten dieser Berichte sind redaktionell recherchiert oder man kauft sich in diese Einträge ein. Daneben gibt es aber einige Webseiten, die sich auf die Darstellung von Weihnachtsmärkten in Deutschland spezialisiert haben. Das Urgestein und zugleich der Platzhirsch ist die Webseite “Weihnachtsmarkt Deutschland”. Der Eíntrag auf die Seite ist kostenfrei und auch Verlinkungen werden angeboten. Der Vorteil der Seite ist die sehr starke Präsenz und Platzierung in den Suchmaschinen. Weitere Seiten wie “Weihnachtsmärkte in Deutschland” oder diverse Reiseforen bieten einen ähnlichen Service.

Veranstaltungsportale mit Weihnachtsmärkten

Auch die großen Empfehlungs- und Veranstaltungsportale bieten einen meist kostenfreien Service, Veranstaltungen einzutragen. Oftmals werden spezielle Kategorien für Weihnachtsmärkte bereit gestellt. Auch hier sind die “Big Player” präsent. Beim Empfehlungsnetzwerk “Qype” können Veranstaltungen mit Verlinkungen, Bildergalerien und umfangreichen Beschreibungen beworben werden. Hier ein Beispiel für das Romantik Hotel Schloss Rheinfels bei qype. Neben qype bietet auch das Städte-Netzwerk “Meine Stadt” einen kostenfreien Eintrag für Veranstaltungen mit der speziellen Kategorie “Weihnachtsmärkte”. Hier auch das Beispiel für den Weihnachtsmarkt vom Schlosshotel Rheinfels. Auch die offenen Veranstaltungsportale wie venyoo können gut zum Eintrag des Adventsmarktes genutzt werden.

Der Weihnachtsmarkt in sozialen Netzwerken

Die idealen Orte einen Weihnachtsmarkt zu präsentieren, bieten die Marktplätze des Internets. Von facebook, über twitter bis zu Xing – in den sozialen Netzwerken kann der Weihnachtsmarkt platziert werden und anschließend über in gesprochen werden. Die vorherigen Maßnahmen wie Videos, Bildergalerien und Themenseiten können sich hier entsprechend wiederfinden und eingebunden werden. Als Beispiel auch hier die Themenseiten vom Schloss Rheinfels und dem Kloster Hornbach mit den Weihnachtsmärkten.

Die Pressemeldung bei Online-PR-Portalen

Die Durchführung eines Weihnachtsmarktes ist perfekt für ein Hotel, eine wirksame Pressemeldung in den Zeitungen der Region zu platzieren. Eben diese Meldung kann auch in die gängigen Online-PR-Portalen platziert werden. Die Anzahl der kostenfreien PR-Portale im Netz geht in die Hunderte. Gute Erfahrungen habe ich gemacht mit openpr, das offene-presseportal, lifepr, fair-news, und dem presseanzeiger.de. Channel-Dienste wie PR-Gateway bieten hier einen Eintragsservice.

Online-Portale aus der Region nutzen

Noch wirksamer, um Gäste aus der Stadt und Region zu erreichen sind lokale Online-Portale und Weblogs. Diese Magazine haben oftmals ihre festen Stammleser und die Ankündigung eines Weihnachtsmarktes ist in der Regel eine willkommene Nachricht. Hier ein Beispiel vom Mittelrhein.

Partner-Verlinkungen mit Ausstellern des Weihnachtsmarktes

Der Vielfalt des Weihnachtsmarkt mit unterschiedlichen Ausstellern und Künstlern kann auch ins Web übertragen werden. Der “Klassiker” ist die gegenseitige Verlinkung und Empfehlung. Als Beispiel hier die Partnerseite vom Kloster Hornbach mit der Verlinkungen von allen Ausstellern. Als Hotel ist darauf zu achten, dass die Verlinkung auch von den Ausstellern vorgenommen wird!

Location Based Services als mobiler Weihnachts-Tipp

Auch die mobilen Dienste wie foursquare, gowalla oder facebook places können zur Vermarktung des Weihnachtsmarktes genutzt werden. Neben der Animation der Gäste zum “Check-In” am Tag der Veranstaltung, kann der Adventsmarkt im Vorfeld als Tipp platziert werden. Diesen Hinweis bekommen die Nutzer angezeigt, die sich in der näheren Umgebung des Hotels befinden.

Touristische Leistungsträger der Region als Multiplikator

Auch die Tourist-Informationen und touristischen Marketing-Organisationen veröffentlichen auf deren Online-Veranstaltungskalendern die Weihnachtsmärkte der Region. Besondere Aktionen wie Adventskalender oder Gewinnspiele – wie hier der Adventskalender der Welterbe Gastgeber am Mittelrhein – können den passenden Raum bieten, um den Weihnachtsmarkt zu platzieren.

So, neben den 11 Tipps gibt es bestimmt noch eine Vielzahl weiterer Maßnahmen, oder? Ich freue mich über Eure weiteren Anregungen!

Euer Stefan Niemeyer

Hotelmarketingblog

Posted from Munich, Bayern, Germany.

VORSICHT ABZOCKE: Emails aus China – Betreff: “Internet Copyright … (TO CEO)”

Posted By Michael M. Rotter on November 11th, 2010

domain name scam china
Heute staunten wir nicht schlecht, als wir die hier nebenstehende EMail aus China erhielten.

“Hallo, was ist da los”, sagten wir uns.

Eine asiatische Company will unseren Unternehmensnamen nutzen und in asiatischen Ländern die entsprechenden Domain-Namen sichern!

Die EMail als PDF in grösserer Ansicht findet ihr HIER

Das brachte uns – kein Wunder – recht schnell von 0 auf 100!

Müssen wir uns das gefallen lassen?
Sollen wir sofort einen Anwalt einschalten und losschlagen?
Oder sollen wir doch erst mal anrufen und/oder eine EMail schicken?

Die Verwirrung war also erst mal da und sie war groß!

Aber …. Gott sei Dank gibt es Google und das half uns weiter.
Wir tippten dort die Absender-EMail-Adresse ein und wurden fündig!

Hier die gefundenen Links, die ALLESAMT darstellen, dass es sich um einen hundertfach versandten Versuch der “Abzocke” handelt, auf den man nicht hereinfallen sollte!

Bislang schienen nur internationale und nicht deutsche Firmen betroffen zu sein.

Neu ist offensichtlich, dass man jetzt auch den deutschen Markt beackert, denn vielleicht ist der potentielle Kundenkreis in den anderen Ländern schon “verbrannt”.

Lesenswert genau zu diesen Mails sind die folgenden Blogs:
http://blog.sinohosting.net/beware-of-chinese-domain-names-fraud
http://www.firetrust.com/en/blog/chris/domain-name-scams
http://theconfidentcopywriter.com/2010/02/we-interrupt-your-usual-crazy-day-to-bring-you-something-truly-sneaky-and-evil
http://www.webproworld.com/webmaster-forum/threads/100412-Mail-from-China-Brand-name-dispute-in-ASIA

Dort wird unter anderem empfohlen, die Mail einfach zu ignorieren, und ggfls. (wenn man auf dem dortigen Markt aktiv ist) selbst preiswert über geeignete Anbieter seine domains sichern zu lassen.

Habt ihr damit schon Erfahrungen gemacht?
Wie habt ihr darauf reagiert?

Also bitte, seid VORSICHTIG und verbreitet dieses doch vielleicht hilfreiche Blog Post auch im deutschsprachigen Raum!

Euer Michael M. Rotter

P.S. Dieser blog post dient lediglich der Information und stellt keine Rechtsberatung dar.

Posted from Munich, Bayern, Germany.

iMac Multimedia System Testaktion durch Hotelgäste – iMac Hoteltester im Schlosshotel

Posted By Andreas Romani on Mai 26th, 2010

Schloss Romrod IMac

Bis vor 2 Monaten wussten wir noch nicht einmal wo Romrod liegt und dass es dort ein Schloss gibt, geschweige denn ein Schlosshotel.

Heute wissen wir, der Ort liegt im Vogelsbergkreis, nahe zur A5, gleich ums Eck von Alsfeld. Und jetzt haben wir in unserer “Hotelsammlung” eine weitere kleine Hotel-Perle.

Ein verträumtes Schlosshotel. Perfekt für Tagungen, Hochzeiten, Feierlichkeiten oder einfach mal zum Ausspannen am Wochenende.

Warum wir das alles heute wissen?

Hier die Geschichte dazu:

Zuerst hatten wir diese Pressemitteilung gelesen:
“hôtel schloss romrod als 1.Tagungshotel mit Apple iMac Multimedia Ausstattung in allen Zimmern”

Dann entdeckte Michael 14 Tage später über www.macnotes.de folgende News:
iMac Multimedia System im Schlosshotel – Testpersonen gesucht!

Sofort dachten wir uns: “Was für eine coole Idee. Technisch, kreativ und originell zugleich”.

Und dann hat sich Michael als Tester beworben.
Natürlich als Privatperson, ohne Angabe von Firmenzugehörigkeit etc. Ehrlich gesagt, ich hatte wenig Hoffnung auf einen Gewinn, denn selbst bei Loskäufen am Glückshafen unserer dörflichen Volksfeste bin ich nie erfolgreich.

Aber ich sollte mich täuschen:

Ende April kam die Mail, Michael sei einer der fünf glücklichen Gewinner.
Das Arrangement beinhaltete 1 Übernachtung mit Frühstück in der Turm-Suite, Schlossführung, 4-Gang Dinner inkl. Getränke. Und das Ganze für 2 Personen. Da kam Freude auf.

Und am 07.05.2010 gings dann – ‘Navi-Lady’ und ‘google maps’ sei Dank – Richtung Romrod ins “hôtel schloss romrod” www.schloss-romrod.com

Nico Döring und seine fleißigen Schloss-Geister gestalteten uns ein herzliches Willkommen.

Bei Check-in gab es dann den folgenden Fragebogen …

FragenbogeniMac

Download des Fragebogens als PDF

… aber wie Nico so schön sagte: “Man muss bei dieser Aktion kein Programmierer und auch kein EDV-Experte von Beruf sein – das sind unsere Gäste ja in der Regel auch nicht.”

Später dann aus erster Hand und bei einem Welcome-Drink Erzählungen sowie Erläuterungen, wie es überhaupt zu dieser Idee kam.

Gemeinsam mit den anderen Testgästen genossen wir ein verträumtes Schlosshotel, ausführliche historische Schloss-Geschichten, ein leckeres Gourmet-Dinner sowie einen lässigen Cocktail-Ausklang in der hoteleigenen “havanabar 2059″.

Aber Highlight des Ganzen ist der iMac als Mulitmedia System im Gästezimmer.
Das ist ein echter Hingucker!! Und auch für mich als Nicht iMac User nach kurzer Gewöhnung “kein Buch mit 7 Siegeln” mehr.

Hier zur Einstimmung ein paar Fotos von unserem Aufenthalt!

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Impressionen rund um die vorhergegangene Installation der iMacs gibt es hier:


Liebe Hoteliers, ist diese Idee nicht nachahmenswert?

Vielleicht gibt es auch in Ihrem Haus Neuanschaffungen, Neu-Investitionen, Veränderungen, die von Hotelgästen getestet werden können? Es muss (und kann) ja nicht in jedem Zimmer ein 27” iMac Multimediasystem installiert werden.
Kreativität ist grenzenlos.

Vielen Dank an Nico Döring und sein Team für diese wundervolle Idee und für Eure großartige Gastfreundschaft. Wir kommen sicher wieder.

Weiterhin viel Erfolg und in allen Entscheidungen stets ein glückliches Händchen!

Andreas Romani

Die Werbetrends 2010: Ehrlichkeit, Ego-Marken, Kartomanie, Dezentrale Werbung, Mundpropaganda und mehr

Posted By Bernd Röthlingshöfer als Gastblogger on Januar 15th, 2010

Der Umbruch in unserem alltäglichen Leben geht weiter. In nahezu atemberaubender Geschwindigkeit ist das Internet in fast jeden Haushalt dieser Welt eingedrungen: es brauchte gerade mal 15 Jahre.

Und heute übertrifft es in den meisten zivilisierten Ländern sogar das Fernsehen. Die letzte “Wetten dass …” Sendung hatte rund 11 Millionen Zuschauer. Das Video der Comedy Show “Ahmed the Dead Terrorist” hatte hingegen auf YouTube allein 96 Millionen Abrufe aus England.

Doch der Umbruch ist nicht zu Ende. Und das hat große Auswirkungen darauf, wie und wo sich Menschen heute informieren. Und wie Sie sie überhaupt noch erreichen können.

Das sind die 8 Werbetrends des Jahres 2010:

1. Ehrlichkeit

Verwundert Sie das? Käpt’n Iglo und die Bounty-Insel gehören in die Mottenkiste der Reklame. Alles, was uns eine heile Welt nur vorgaukelt, wird nämlich schnell entlarvt. Verbraucher informieren sich bei anderen Verbrauchern. Sie teilen ihre Produkterfahrungen gnadenlos mit. Lügen fliegen daher schnell auf. Wer ehrlich ist, handelt zwar ethisch korrekt, aber vor allem nützt es seinem Geschäft. Neue Ehrlichkeit zwingen einem die Verbraucher auch durch die neue Preistransparenz auf: Scansoftware auf dem Handy ermöglicht Preisvergleich noch im Supermarkt. Da mögen Sonderangebotsschilder noch so lügen: Das Handy findet den billigsten Anbieter. Ganz gleich, ob er um die Ecke ist oder im Internet, nur einen Klick entfernt.

2. Ego-Marken

Produktentwicklung kann doch auch Spaß machen. Und so verlagern zahlreiche Unternehmen die Entwicklung neuer Produkte, aber auch deren Kennzeichnung und Vertrieb, komplett an den Kunden. Beispiele dafür haben wir schon seit Jahren gesehen. Bei Spreadshirt gestaltet jeder sein T-Shirt selbst und vertreibt es im eigenen Onlineshop. Bei MyMuesli mischt sich jeder sein individuelles Müsli selbst zusammen, gibt ihm einen Namen und eine Nummer – und jeder der will, kann es ebenfalls ordern. Das geht nur für simplen Konsum und Gebrauchsprodukte meinen Sie? Dann sehen Sie sich mal an, was mehrere Schweizer Banken gerade auf den Markt gebracht haben. Baue dir dein Finanzprodukt selbst. So komplizierte Finanzangebote wie Derivate kann sich nun jeder selbst erfinden – er erhält dafür sogar eine eigene Wertpapierkennnummer. Ein Trend, der weitergehen wird – Pauschalreisen wird man sich bald aus einem Baukasten zusammenstellen, irgendwann macht der Trend auch vor dem Automobil nicht halt. Geniale Bastler werden die Komponenten zu individuellen Fahrzeugen zusammenfügen.

3. Kartomanie

Es gibt einen neuen Kolonialismus. Und zwar auf der digitalen Landkarte. Wer nicht versucht, möglichst viel Land zu kennzeichnen, der hat schon bald verloren. Google Maps werden das Google Suchfenster in der Zukunft ablösen – denn die Mehrzahl der Information werden vor Ort gesucht. Die Handykamera wird zum Auge, das alles weiß. In der letzten Woche integrierte Google zum Beispiel die Immobilensuche in die Karte. Handysoftware wie Wikitude und Layar erklären einem die unmittelbare Umgebung – einfach durch bloßes Umsehen: Was ist das für ein Gebäude, vor dem ich stehe? Wer hat es gebaut? Wer wohnt darin? Ist eine Wohnung frei? Welcher Makler bietet sie an? Gibt es Bilder von den Innenräumen? Wenn Sie als Makler nun nicht gefunden werden, haben Sie das Nachsehen. Und wer bei der Kartensuche dabei sein will, muss möglichst viele „Werbeinformationen“ ins Kartenmaterial einfügen. Startpunkte für Ihre Einträge: das Google Branchencenter, Wikipedia oder Panoramio (bringt Fotos auf die Landkarte).

4. Dezentrale Werbung

Braucht man heutzutage noch eine Website? In vielen Branchen ist sie jedenfalls nicht mehr so wichtig. Das sagt Peter Eich, Chef von Europas größte Radreiseveranstalter ganz treffend. “Es ist viel wichtiger, den Inhalt über die eigene Destination auf den verschiedensten Stellen im Web zu pflegen als eine eigene Webseite zu betreiben. Und wenn man für beides gemeinsam keine Zeit hat, sollte man sich für den Inhalt entscheiden und gegen die eigene Webseite. Denn eine touristische Destination hat auf Tripadvisor, Facebook, Wikipedia etc. längst viel mehr Besucher als auf Ihrer eigenen Webseite.” Pflegen Sie also Ihre Daten an den wichtigsten Stellen im Netz ein – den Anfang machen Sie immer bei den Suchmaschinen. Sorgen Sie dort für die korrekten Einträge. Legen Sie sich Profile und Seiten in den sozialen Netzwerken an – Facebook und Twitter werden noch wichtiger werden.

5. Selbstbestimmung

Im Informationszeitalter gelten andere Gesetze als im zurückliegende Medienzeitalter, denn die Informationsflut wächst so an, dass jeder Versuch, noch mehr Information an den Mann zu bringen als unangenehmen empfunden wird. Als angenehm empfinden es Kunden dagegen, wenn sie so wenig wie möglich von Ihnen belästigt werden. Wenn sie selbst bestimmen können, welche Informationen sie erhalten möchten und welche nicht. E-Mail wird von vielen als Belästigung empfunden – aber automatische Benachrichtigungen wie RSS-Alerts bestellen sie dann doch. Also: Nicht der Informationsbedarf geht zurück, sondern der Verbraucher will die Informationen selber finden. Sorgen Sie also dafür, dass Sie gefunden werden. Und noch etwas gehört zum Selbstbestimmungsrecht der Kunden – Datenschutz. Unterscheiden Sie sich von den vielen schwarzen Schafen, die es damit nicht so genau nehmen und klären Sie Ihre Kunden über einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Daten auf.

6. Bildersuche

Soeben hat Amazon in den USA eine aufsehen erregende iPhone Applikation eingeführt. Stellen Sie sich vor, vor Ihnen läuft jemand mit einem besonders schicken Reisekoffer. So einen hätten Sie auch gerne, aber fragen, wie das Modell heißt und wo der Herr ihn gekauft hat, wollen Sie auch nicht. Dann halten Sie einfach die Handykamera darauf und die Software sieht nach, ob sich dieses Produkt im Angebot von Amazon befindet. Wenn ja, erfahren Sie den Namen des Modells, einen Preis und können es sofort bestellen. Die Fähigkeit der Bilderkennung sind größer geworden und der Bedarf an Bildern und Bewegtbildern (Videos) wächst. Verwenden Sie größere Teile Ihres Budgets dafür, Bild- und Videomaterial für das Web zu produzieren! Vertrauen Sie nicht mehr nur auf Text.

7. Nähe

Seien Sie dort, wo Ihre Kunden und Gäste sind. Die Konsequenz aus diesem Trend zog Vancouver-Island und löste die eigene Webseite auf. Statt dessen wanderte der Inhalt auf das Tourismusportal von British-Columbia, und man kümmert sich auf Twitter und Facebook um die Anliegen der Gäste. In vielen Branchen wird man den Service ausbauen müssen, bis hin zur 24 Stunden Erreichbarkeit per Netz. Aber neben der permanenten Online-Erreichbarkeit wird vor allem dies wichtig sein, was Sie dabei nicht vernachlässigen dürfen: persönliche Nähe. Einladungen zu gemeinsamen Veranstaltungen, Wettbewerben, Partys, Events oder Roadshows. Das alles wird wieder wichtiger.

8. Mundpropaganda

Alle oben genannten Trends machen deutlich – Informationen beschaffen sich Ihre Kunden selbst und holen sie sich von anderen Kunden.

Wichtig ist daher, dass positiv über Ihr Unternehmen und seine Produkte geredet wird.

Fragen Sie sich daher bei allen Marketingmaßnahmen:
Ist das bemerkenswert? Wird das den Menschen einen Anlass geben darüber zu reden?

Ergänzend dazu sollten Sie auch Empfehlerprogramme starten. Überlegen Sie auch:
Welche Ihrer Kunden eignen sich als Unternehmensbotschafter?

Quelle: WerbePraxis aktuell

MICE Business – Quo vadis?

Posted By Andreas Romani on September 13th, 2009

miceday2009

Hotels mit Fokussierung auf das Seminar- und Tagungsgeschäft spüren die Auswirkungen der Wirtschaftskrise extrem.

Denn in der Krise wird gespart.
Der Wind bläst den Tagungshotels heftig ins Gesicht bzw. ins Hotelbudget.
Tagungen wurden und werden abgesagt, Events auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und die Kunden drücken massiv die Preise.

Wie ernst die Lage wirklich? Sind die Probleme tatsächlich krisenbedingt? Oder sollten sich die Tagungshoteliers selbst “an die Nase fassen” und ihre Zielsetzung kombiniert mit ihren Aktivitäten neu ausrichten?

Fragen über Fragen, die anlässlich des HSMA MICE Days 2009 unter dem Motto “Die Krise als Chance nutzen”, umfassend beantwortet wurden.
Aktuelle Trends, Ideen und Tipps für das MICE Business gab es zusätzlich.

Hier die 3 wichtigsten Trends:

• Internationalisierung (internationale Märkte werden immer noch stärker)
• Nachhaltigkeit (steigende Nachfrage und Durchführung von “Green Meetings” bzw.
ökologische Ausrichtung der Tagungen)
• Social Media Marketing (zielgruppengenaue Darstellung im web 2.0 mit minimalem Kostenfaktor)

Ein gelungener Tag für mich, als Teilnehmer des MICE Days, mit vielen neuen Anregungen.

Nachfolgend eine Zusammenfassung meiner persönlichen Favoriten:

• Nutzen Sie die Krise als Chance
• Überprüfen Sie Ihre Strukturen, Ihr Produkt und Ihr Angebot
• Optimieren Sie Ihre Arbeitsprozesse
• Hören Sie Ihren Kunden zu
• Beweisen Sie Mut, Innovation und Veränderung in Ihren Marketingaktivitäten
• “Schneiden Sie alte Zöpfe ab”
• Erarbeiten Sie intelligente, attraktive dennoch kundenorientierte Preismodelle
• Entwickeln Sie außergewöhnliche Tagungsarrangements

ABER: Senken Sie bitte nicht Ihre Preise!

Denn so macht das Tagungsgeschäft auch in schwierigen Zeiten Spaß.
Die Chancen sind nach wie vor vorhanden.
Machen Sie das Beste daraus.
Aber machen Sie es!

Herzlichst IHR
Andreas Romani

Einfach schön: Hip Hideaways und Boutique Hotels bei www.i-escape.com #hotel

Posted By Andreas Romani on Juli 15th, 2009

Gehen Sie mit www.i-escape.com auf die Suche nach einzigartigen, ausgefallenen Hotels und profitieren Sie von Tipps zu den faszinierendsten Reisezielen.

Das online Reiseportal (Gewinner der „Best Travel Website 2008“ Sunday Times Travel Magazine) präsentiert eine ständig wachsende Zahl von kleinen, privaten Hotels, B&B´s, Villen, Lodges und Privatunterkünften weltweit. Gerade unter den Privathotels sind viele noch unbekannte und echte Geheimtipps, die man nur seinen besten Freunden verrät.

Jedes der Häuser ist auf seine Art einzigartig. Einzigartig im Design, seiner Einbindung in die natürliche Umgebung, der Persönlichkeit der Inhaber oder auch der Angebotsvielfalt. Vom Baumhaus im Dschungel über historische Schlösser und Burgen, vom coolen Stadthotel bis zum ländlichen Refugium. Einfach charmante, vielfältige und außergewöhnliche Standorte.

Die Auswahl erfolgt weder nach Anzahl der Sterne noch richtet sie sich nach einer bestimmten Preiskategorie. Das Angebot reicht vom simplen, ruralen Hof bis zum luxuriösen Schlosshotel. Auf diesem Online Reiseportal finden Sie definitiv keine anonymen „Hotelkästen“ oder riesige, unpersönliche Resort-Anlagen, sondern immer Übernachtungsempfehlungen, die stets in Erinnerung bleiben.

i-escape.com arbeitet höchst selektiv, detailliert und eigenwillig. Alle Hotels werden persönlich besucht, getestet und ehrlich beschrieben. Geniale Fotos untermalen das Ganze. Jedes ausgewählte Hotel wird auf mehreren Seiten, in Verbindung mit den Fotos vorgestellt. Ein i-escape.com Redakteur und ein Fotograf besuchen und testen die Hotels vor einer Aufnahme in das Online Reiseportal. Hoteleigene Broschüren, Texte und Bilder finden keine Verwendung. Somit garantiert i-escape.com eine exklusive Beschreibung, die Sie in keinem anderen vergleichbaren Medium finden.

Zusätzlich gibt es auf der Website den sog. “Destination Guide” mit Tipps zum Land, der Region, beste Reisedaten, beste Ausflugsziele in der Umgebung und alle Infos zu “Do´s und Dont´s”.

Ein eigenes Online Reservierungs-System ist direkt mit den einzelnen Hotels verbunden, so entstehen für den Reisenden keine zusätzlichen Kosten. Da die online Reservierungen direkt bei den Partnerhotels ankommen, ist das beste Übernachtungs-Preis-Angebot gewährleistet.

Ein monatlicher Newsletter (übersichtlich und klar strukturiert) informiert über Hotellerie News, neu entdeckte und ins Online Portal aufgenommene Hotels (bis dato mehr als 1.200), saisonale inspirierende Angebote bestehender Hotelpartner sowie touristische Trends.

Viel Spaß bei www.i-escape.com

Andreas Romani

Diese Hotels sind ihren Preis wert! #hotel

Posted By Andreas Romani on Juli 4th, 2009

Extravagantes Design, einzigartige Atmosphäre, erstaunlich faire und erschwingliche Übernachtungspreise.

4 Hotel-Tipps in europäischen Metropolen.

MAMA SHELTER, Paris
Designer Philippe Starck hat das ehemalige Parkhaus in ein exzentrisches Pariser Hideaway umgestaltet. Unkonventionelle Lage im Quartier Saint Blaise nahe zum Friedhof Père Lachaise. 172 Zimmer bilden ein sinnliches Refugium, ausgefeilte Küche von Sternekoch Alain Senderens, gigantische Bar, lauschige Terrassen.

http://www.mamashelter.com

CITIZENM, Amsterdam
Mitten im Herzen der Grachtenstadt. Anstelle eines klassischen Hotelzimmers bekommt der Gast eine Hightechkabine. Mithilfe eines Mood-Pads lassen sich im Zimmer Lichtfarbe, Temperatur und Musik je nach Stimmung steuern. Dusche und Toilette sind ein futuristisches Erlebnis. Anstelle einer Rezeption gibt es diverse Wohnzimmer, Check-In übernimmt der Gast eigenständig. Willkommen in der Hotelzukunft.

http://www.citizenmamsterdamcity.com

NHOW, Milano
Designer Daniele Beretta und Matteo Thun haben als Hommage an das ehemalige Industriegebäude Stahl, Beton und strenge Glaskanten verwendet. Die Zimmer mischen Design, minimalen Stil und High-Tech. Perfekte Lage in der Zona Tortona, dem neuen Mekka mit Showrooms, Werkstätten und Kreativstudios.

http://www.nhow-hotels.com

ROUGHLUXE HOTEL, London
9 Zimmer im Norden Londons. Nackter Verputz, antike Möbel. Zur Hälfte rauh, zur Hälfte luxuriös. Ein Touch Luxus in einem rauhen Londoner Stadtteil. Designer Rabih Hage kombiniert einen Look aus alt mit ultra-modern. Das Hotel ist mit einer Galerie für zeitgenössische Kunst verbunden. Der traditionelle High-Tea ist ein Genuss.

http://www.roughluxe.co.uk

Und noch ein Tipp für New York:

ROOM MATE GRACE, New York
Skurrile Kombination aus Manhattan und Ibiza. Kreativ, multi-kulti, charismatisch. Geniale Lage am Time Square. Hotelier André Balazs hat das Grace als Hostel konzipiert, das auf alles Überflüssige verzichtet. Neben der Rezeption liegt ein abgesenkter Pool mit Bar. DJ´s spielen dort 5 Tage die Woche THE hottest sound in town.

http://www.room-matehotels.com

Andreas Romani