Hotelmarketing Blog

Geschichten, Anekdoten, Legenden zu bekannten Gerichten und Getränken

Ab sofort schreibe ich in den Stammtisch Gesprächen in regelmäßigen Abständen über Speisen, deren Namensfindung und warum sie eigentlich so heißen.

Das Thema ist mir von Thilo Baum, dem „Klartextexperten“ gewissermaßen „in den Mund gelegt worden“. Vor Kurzem saß ich in seinem Seminar und wir unterhielten uns über Lieblingsgerichte. Ich sagte, meine Leibspeise ist der Kaiserschmarrn.
Logisch. Habe ich doch erstens einen österreichischen Paß, zweitens bin ich ein Dessertfan und drittens lasse ich für einen guten Schmarrn jedes Kobe Rind stehen.

Da fragte mich Thilo, woher kommt denn überhaupt der Name Kaiserschmarrn. Als Hotelier und Gastronom wusste ich es. Zum Glück.

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Social Media Newsrooms – Pressemitteilungen 2.0

Was früher der Pressebereich war, ist heute der Social Media Newsroom.

Anstatt statischer Inhalte, wie einer Ansammlung von Pressemeldungen und weiterem Material treten RSS-Feeds und multimediale Inhalte in den Vordergrund. Der Social Media Newsroom aggregiert die verschiedenen Online-Aktivitäten einer Organisation, eines Unternehmens oder eines Events auf einer übersichtlichen Webseite. Mit dieser Weiterentwicklung klassischer News- und Pressebereiche im Internet sollen insbesondere die Autoren und somit auch Kunden von nutzergenerierten Inhalten wie Social Communities, Blogs und Twitter mediengerecht angesprochen werden. Selbstverständlich dient der Newsroom auch klassischen Medien zur Recherche und Kontaktaufnahme.

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Tourismuscamp 3 in Eichstätt – Gedanken, Erfahrungen und Wünsche für die Zukunft

Unseres Erachtens eine gelungene Veranstaltung!

Zuerst einen herzlichen Dank an Tourismuszukunft mit Florian Bauhuber, Daniel Amersdorffer, Jens Oellrich sowie Prof. Dr. Hans Hopfinger von der KU Eichstätt für die Vorbereitung, Organisation, Leitung und Durchführung des Camps.

Vergessen wir nicht, dass es sich beim Tourismuscamp um ein „Nonprofit-Projekt“ handelt, an dem weder Tourismuszukunft noch die Sponsoren etwas verdienen. Daher gilt auch unser Dank den Sponsoren, die die tatsächliche Durchführung unterstützt und den Besuchern die kostenlose Teilnahme am Tourismuscamp ermöglicht haben.

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… er hat gar nicht gebohrt! Oder: Was die Angst vor Social Media mit dem Besuch beim Zahnarzt zu tun hat.

Mit der Angst vor Social Media ist es wie mit der Angst vor dem Zahnarzt.

Die einen haben Angst vor dem Zahnarzt und gehen trotzdem hin, die anderen treiben nicht mehr auszuhaltende Schmerzen auf den Behandlungsstuhl, die dritten meiden konsequent die Zahnarztpraxis und nehmen in Kauf, dass sich der Zustand ihres Gebisses kontinuierlich verschlechtert, riskieren sogar Folgeerkrankungen.

Drei individuell unterschiedliche Verhaltensweisen, mit der Angst umzugehen.

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Die Werbetrends 2010: Ehrlichkeit, Ego-Marken, Kartomanie, Dezentrale Werbung, Mundpropaganda und mehr

Der Umbruch in unserem alltäglichen Leben geht weiter. In nahezu atemberaubender Geschwindigkeit ist das Internet in fast jeden Haushalt dieser Welt eingedrungen: es brauchte gerade mal 15 Jahre.

Und heute übertrifft es in den meisten zivilisierten Ländern sogar das Fernsehen. Die letzte „Wetten dass …“ Sendung hatte rund 11 Millionen Zuschauer. Das Video der Comedy Show „Ahmed the Dead Terrorist“ hatte hingegen auf YouTube allein 96 Millionen Abrufe aus England.

Doch der Umbruch ist nicht zu Ende. Und das hat große Auswirkungen darauf, wie und wo sich Menschen heute informieren. Und wie Sie sie überhaupt noch erreichen können.

Das sind die 8 Werbetrends des Jahres 2010:

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Hotelfrühstück 2010 und die Probleme mit der Reisekostenabrechnung für Geschäftsreisende – Praxis-Tipp

ACHTUNG UPDATE! Zur neuesten Entwicklung (Stand 07.03.2010) lesen Sie bitte mehr hier Gesonderter Rechnungsausweis für das Hotelfrühstück: Durch die unterschiedlichen Steuersätze müssen die Beherbergungsbetriebe ab 2010 in ihren Rechnungen neben der reinen Übernachtungsleistung (7%) auch die als Nebenleistung gewährte Verpflegung (19 %) – sowie die anderen Leistungen – gesondert ausweisen, und zwar jeweils den entsprechenden Nettobetrag und die zugehörige Umsatzsteuer. Beispiele, wie solche Rechnungen ab dem 01.01.2010 auszusehen haben, hatten wir Ihnen bereits in einem unserer vorhergehenden Posts aufgezeigt. Diese Aufteilung betrifft übrigens auch vereinbarte „Tagungspauschalen“, die die Übernachtung beinhalten und auch sogenannte „Wochenendpackages“, „Wellnesspackages“ usw. Auch hier muss letztendlich der Hotelier seine eigene (und bisher interne) Kalkulation bei der Rechnungslegung aufdecken und die einzelnen Preisbestandteile dem jeweiligen Steuersatz zuordnen. Folgewirkungen für Arbeitnehmer auf Geschäftsreisen: Da neben der reinen Übernachtungsleistung auch die Nebenleistungen ab dem 01.01.2010 gesondert ausgewiesen werden müssen, ergeben sich hierdurch auch Auswirkungen für Arbeitnehmer auf ihren Geschäftsreisen. Ein in der Rechnung gesondert ausgewiesenes Frühstück muss dann vom Arbeitgeber in der VOLLEN vom Hotel AUSGEWIESENEN HÖHE gekürzt werden und darf nicht mehr, wie bisher, wenn es auf der Rechnung hiess: „Übernachtung mit Frühstück“ pauschal nur in Höhe von 4,80 EUR vom Rechnungsbetrag gekürzt werden. Ab dem 01.01.2010 können somit…

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Hotelrechnung 2010 mit Beispielen – 7% USt für die reine Beherbergungsleistung bei der Hotellerie – Schon in der Silvesternacht! – Die Konsequenz: Aufsplittung der Rechnung – Was halten Sie davon?

ACHTUNG UPDATE! Zur neuesten Entwicklung (Stand 07.03.2010) lesen Sie bitte mehr hier Da hierzu mehrfach Rückfragen von unseren Kunden gestellt worden sind, nochmals in der gebotenen Kürze. Wichtig und schon gültig für die Silvesternacht: Für die Übernachtung in der Silvesternacht müssen lediglich 7 % Umsatzsteuer berechnet werden. Der maßgebende Steuersatz richtet sich nämlich nach dem Zeitpunkt, in dem die Leistung ausgeführt wird. Da die Beherbergung erst am Neujahrsmorgen als ausgeführt gilt, greifen schon die Regeln für 2010. Auf dem Zeitpunkt der vertraglichen Vereinbarung kommt es ebenso wenig an, wie auf den Zeitpunkt der Entgeltsvereinnahmung oder der Rechnungserteilung. Damit ist für Hotel- und Gaststättengewerbe eine rechtzeitige Anpassung der Buchhaltung vorzunehmen, sodass die Rechnungserstellung ab Neujahr 2010 und besonders in der Silvesternacht korrekt ablaufen kann. (Dabei ist es unerheblich, ob und in welchem Umfang die Preise gesenkt werden.) Ein wesentlicher Punkt ist die Verminderung des Umsatzsteuersatzes ab dem 1.1.2010 auf 7 % für die kurzfristige Beherbergungen von bis zu sechs Monaten (§ 12 Abs. 2 Nr. 11 UStG). Das betrifft sowohl die Umsätze des klassischen Hotelgewerbes als auch kurzfristige Beherbergungen in Pensionen, Fremdenzimmern, Ferienwohnungen und vergleichbaren Einrichtungen. Wichtig und für die Zukunft gültig: Der ermäßigte Satz gilt aber nicht für Leistungen, die…

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ideas4hotels wünscht frohe Weihnachten!

Liebe Freunde von ideas4hotels, wir wünschen Ihnen glitzernde Weihnachten, ein paar nette Geschenke, einen guten Rutsch und für 2010 viel Glück, Gesundheit und 365 unbeschwerte Tage. Wir freuen uns auch im kommenden Jahr auf kreativen Gedankenaustausch und spannende Diskussionen mit Ihnen! Schenken Sie sich selbst etwas Ruhe, Zeit und Erholung und geniessen Sie den „CHRISTMAS SONG“ von „QUEEN“. Herzlichst Andreas Romani und Michael M. Rotter

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Faszinieren statt rabattieren

Egal ob Industrie, Dienstleistung oder Handel: Der Preis steht wieder deutlich stärker im Fokus. Und das betrifft nicht nur die Durchsetzung gewinnträchtiger Margen im Verkaufsgespräch sondern auch den Preisfindungsprozess. Das Pricing wird zwar immer härter, komplexer, chaotischer und verlustträchtiger – aber auch chancenreicher, wenn man es ideenreich anzugehen versteht.

Eine im Dezember 2008 durchgeführte Untersuchung des österreichischen Meinungsforschungsinstituts Marketagent brachte folgendes zutage: Nicht etwa Finanzierungsschwierigkeiten oder Marktsättigung und Wettbewerbsdruck bereitet den Managern die größten Probleme, sondern das Thema Preise. Es landete auf Platz eins einer vierzehn Themen umfassenden „Sorgenskala“. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie haben aber nicht immer nur mit einer höheren Preistransparenz und gestiegener Preissensibilität zu tun. In vielen Fällen sind sie hausgemacht.

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