Die Hotel-Tuner mit Weitblick
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Knisternde Gespräche am Kaminfeuer
In unserem Fachblog "Kamingespräche" schreibe ich zusammen mit Gastbloggern
über Erfahrungen, Informationen und Trends in der Hotellerie.
Ziel ist es, objektiv und fair zu kommunizieren, dabei dürfen persönliche Werte,
Emotionen und vor allem das Herz nicht zu kurz kommen. Ganz nach dem Motto:
"Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen" (Joseph Joubert)
Herzlich willkommen, Ihr Andreas Romani.

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Facebook Gewinnspiele – immer wieder ein heißes Thema

Posted By Michael M. Rotter on April 14th, 2012

Facebook Gewinnspiel von ideas4hotels

Gewinnspiele auf Facebook, man sieht sie immer wieder, manchmal sehr professionell, leider aber immer noch sehr “hemdsärmelig”.

So einfach und ganz ohne Ziel und Plan geht es nämlich leider nicht.


Hierzu ist schon viel geschrieben worden … natürlich auch zu den zu den zu veröffentlichenden Teilnahme- und Datenschutzbedingungen, zu den Facebook Plattform-Richtlinien, zu den Facebook-Richtlinien für Promotions usw.

Viel geschrieben wurde auch schon zur Entwicklung von eigenen Facebook Anwendungen und auch Facebook stellt Infos zur Verfügung unter: https://developers.facebook.com/

Aber, so richtig in die Karten schauen lässt sich niemand :-(

Das ist nach unserer eigenen Erfahrung nicht verwunderlich, denn die eigenen Fähigkeiten müssen trotz der zahlreichen Veröffentlichungen leider immer noch hart erarbeitet werden …

Von der eigentlichen Idee und der Umsetzung mit einem halbwegs kreativen Design mal abgesehen, … auch die Programmierung einer eigenen Facebook Anwendung mit den Features, die man gerne für sich hätte, hat es in sich.

Ja, natürlich, es gibt von einigen Anbietern auch “vorgestylte” und vielfach kostenfrei verfügbare Gewinnspiel-Applikationen, aber diese sind – verständlicherweise – vom jeweiligen Anbieter mit seiner eigenen Werbung versehen. Wer sich also wirklich absetzen will, muss zu kostenpflichtigen Applikationen greifen.

Aber auch die im Gegensatz zu den kostenfreien Applikationen relativ frei gestaltbaren Anwendungen kosten Geld und diese kann man meist nur “auf Zeit mieten”. Selbst dann ist man aber nicht in den individuell gewünschten Features frei und vor allen Dingen hat man die Programmierung der Anwendung und die damit erlangten Daten nicht selbst “in der Hand”.

Wer es sich leisten kann, wie so manch großer Player, eine vollständig nach eigenen Vorgaben programmierte Anwendung “bauen zu lassen”, ist natürlich fein raus, aber welcher kleinere Hotelier oder Gastronom hat das Budget, um diesen doch erheblichen Aufwand bezahlen zu können?

Wir haben uns daher einmal selbst an eine eigene Facebook Anwendung gesetzt und, zugegeben, mit einem Viel an anfänglichem trial and error, ein eigenes Gewinnspiel über eine eigene Facebook Anwendung für unsere Fans erstellt. Ziel war es zum einen natürlich, unsere Fans wieder einmal für ihr Engagement und ihre Interaktion zu belohnen und zum anderen, weitere eigene Erfahrungen im Zusammenhang mit Gewinnspielen für unsere Kunden zu sammeln.

“Mehr und technisch ausgefeilter” geht natürlich immer, ja wir wissen das, man könnte auch den User über weiter anzufordernde besondere Genehmigung zur “automatischen Herausgabe” von Daten wie E-Mail Adresse, Geburtsdatum usw. zwingen, ja man könnte sogar automatisch in seinem Namen posten …, technisch geht das alles, es stellt sich nur die Frage, ob das der User wirklich mitmacht …

Ist er tatsächlich bereit, erst das eine Popup zu bestätigen und dann das zweite Popup, damit er endlich am Gewinnspiel teilnehmen kann?

Hier an Hand eines Beispiels, welche 2 Popups der Teilnehmer genehmigen müsste …



Mit unserem Gewinnspiel testen wir es einmal ohne jegliche besondere Genehmigung seitens des User und ohne im Namen des Users automatisch Posts und Activities zu versenden.

Wir werden sehen, was das bringt und ob die bloße Bitte, das Gewinnspiel mit einem vorbereiteten Dialog selbst zu teilen, zum Erfolg führt …


Hier geht’s für alle Facebook Fans und Filz Fanatiker zu unserem Gewinnspiel

Nicht vergessen, ihr könnt noch teilnehmen bis morgen Abend, Sonntag, 15.04.2012, 24:00 Uhr. Also ran an die Tasten und los geht’s!

Die Gewinner verständigen wir am Mittwoch, dem 17.04.2012, per E-Mail.

Wie sind hier Eure Erfahrungen, wenn Ihr schon einmal eigene Facebook Anwendungen programmiert habt? Kennt Ihr Anwendungen aus Hotellerie, Gastronomie oder Tourismus die Ihr für besonders gelungen haltet?
Wir freuen uns auf Beispiele!


Jetzt viel Spaß und herzliche Grüße aus München

Euer Michael Rotter

Ein kleiner Hinweis, da auch wir natürlich nicht perfekt sind: Auf dem iPhone ist in Safari der Link zum Gewinnspiel nicht verfügbar. Leider wohl auch nicht auf dem iPad 3, allerdings wieder auf dem iPad 1 und dem iPad 2 … Wer soll das nur verstehen?

Social Media und Human Resources – unverzichtbar für den Karrieresprung

Posted By Michael M. Rotter on September 15th, 2011

Der Einsatz von Social Media Kanälen hat sich für das Hotel-Marketing bzw. als Unternehmenskommunikation etabliert.

Immer häufiger finden die Netzwerke jetzt auch Einzug in die anderen Abteilungen eines Hotels.

Was vor einigen Jahren nur die Trendsetter unter den Human Resources Abteilungen, auf gut Deutsch “Personaler” :-) nutzten, ist mittlerweile salonfähig:

Der Einsatz sozialer Netzwerke zur Mitarbeiterfindung.

Social Media Plattformen eignen sich hervorragend, um sich als Bewerber umfassend über das Hotel zu informieren. Hotelbewertungen zum Beispiel werden heute nicht mehr nur von Gästen gelesen. Auch Interessenten für eine ausgeschriebene Stelle nutzen diese Portale, um sich über den möglichen zukünftigen Arbeitgeber zu informieren.

Eine feine Sache ist es außerdem, dass der Hotelier in seiner eigenen, authentischen Sprache kommunizieren kann. Auf Fragen und Gedanken der Bewerber kann er wesentlich schneller reagieren und somit den so wichtigen Dialog in der Social Media Welt herstellen.

Die Rekrutierung von Mitarbeitern über die Netzwerke XING und/oder LinkedIn ist ja schon länger bekannt.

Der Nutzung von facebook als Recruiting Kanal stehen immer noch zahlreiche Unternehmen skeptisch gegenüber.
Dass es funktioniert, zeigt sehr erfolgreich die Bayer AG mit ihrer Facebook Seite “Bayer Karriere”.

Umso schöner ist zu erkennen, dass mehr und mehr Hoteliers sich auch an Stellengesuche über die facebook Fanpage “rantrauen”.

Entscheidend für Hoteliers ist es aber immer zu bedenken, die richtige Plattform zu wählen um den richtigen Kandidaten zu finden.
Es kommt halt immer drauf an, welche Position besetzt werden soll.

Ein ganz aktuelles und unserer Meinung nach sehr gelungenes Beispiel kommt von den Derag Livinghotels. Hier sucht der Online Marketing Manager Giuliano Capo sehr sympathisch und authentisch per Videobotschaft seine/n Nachfolger/in.

Logisch wurde das Video in die Social Media Plattform YouTube eingestellt.



Das Leitmotiv im Social Web lautet : “Teilen macht glücklich”. Deshalb teilen wir diese Videobotschaft sehr gern.

Vielleicht ist ja unter unseren Lesern die richtige Kandidatin/der richtige Kandidat und fühlt sich angesprochen. Zur Vervollständigung der Infos hier noch als PDF das Anforderungsprofil.

Wir sagen Daumen hoch für diese Recruiting Aktion und wünschen den Derag Livinghotels sowie Giuliano Capo dafür viel Erfolg.

Wie gefällt Ihnen diese Aktion?
Welche anderen kreativen Ideen oder Umsetzungen kennen Sie?

Andreas Romani

Copyright Foto: © coloroftime istockphoto.com coloroftime – istockphoto.com

Posted from Munich, Bayern, Germany.

Gedanken und Nachlese zur ITB 2011 und zum ITB MICE Day 2011 #ITBMiceDay

Posted By Andreas Romani on März 19th, 2011

Nachlese ITB 2011Die Messehallen sind seit einigen Tagen geschlossen, die privaten Messebesucher sortieren noch ihre gesammelten Hochglanzbroschüren exotischer Urlaubsdestinationen und freuen sich an ihren erjagten Werbegeschenken. Berlin kehrt wieder zur touristischen “Hauptstadt-Normalität” zurück.

Foto © Fotolia

Auch wir sitzen an der Nachbereitung der Messegespräche und sortieren unsere Eindrücke.

Was fiel uns auf: Eine ausgelassene, sehr positive Stimmung bei Ausstellern und Fachbesuchern, die Branche feiert wieder gut gelaunt, Veranstalter berichten von starkem Auftragsvolumen, insgesamt also eine strahlende Tourismus-Branche.

Was fiel uns sonst noch auf: Technologisch gesehen gab es nichts revolutionär neues, wobei sich mobiles Marketing in all seinen Facetten ganz bestimmt zum Trendthema 2011 entwickelt.

Zwei schöne Blogbeiträge dazu von unseren Kollegen von tourismuszukunft.

sowie von Ben Mussler von ncm im Tourismusbesprechungsraum.

In der Tat Ben, Du hast es auf den Punkt gebracht, Basisarbeit für Hotellerie und Tourismus ist jetzt angesagt.

Eines unserer Highlights gleich am ersten Messetag war der Impulsvortrag auf Einladung von www.veranstaltungsplaner.de beim ITB MICE Day Kongress.

220 Zuhörer, voller Saal und viele positive Stimmen nach dem Vortrag :-)

Das Thema: “Social Media – mehr als eine Marketingchance für die MICE-Branche”

ITB MICE DAY 2011 Andreas Romani

ITB MICE DAY 2011 Andreas Romani - Alles Social oder was? Foto © i4h

Für alle, die nicht live dabei
sein konnten, hier der link
zu unserer Präsentation.

Eine Nachlese zu diesem Kongresstag vom Veranstalter finden Sie hier.

Nachdem Social Media Marketing auch für die MICE Branche immer mehr an Bedeutung gewinnt und, wie wir oben schon erwähnt haben, mobiles Marketing das Trendthema in 2011 ist, waren auch wir sehr gespannt, wie die Messe Berlin dieses Thema umsetzt.

Es gibt zwar eine facebook Seite unter http://www.facebook.com/ITBBerlin sowie einen twitter account unter http://twitter.com/ITB_Berlin

… leider kommt dort kein richtiger Dialog mit Ausstellern und Messebesuchern zustande. Schade eigentlich … und solche “neumodischen Dinge” wie Location Based Services, QR-Codes usw. wurden überhaupt nicht genutzt.

Unser Kollege Stefan Niemeyer von ncm hat diese verpasste Kommunikationschance der Messe Berlin ebenfalls aufgegriffen. Hier sein Blogbeitrag.

Dann schauen wir mal, was die ITB 2012 bringt und welche heißen, neuen Trends sich bis zum März nächsten Jahres so entwickeln.
Wir freuen uns in jedem Fall schon drauf!

Herzliche Grüße
Andreas Romani

Posted from Munich, Bayern, Germany.

Branchen Tipp für Hoteliers und Gastronomen entdeckt beim #tc11 Tourismuscamp Eichstätt

Posted By Michael M. Rotter on Januar 22nd, 2011

Von ideas4hotels vor Ort selbst getestet mit unserem Post vom Samstag, 22.01.2011:

Der erste Tag beim Tourismuscamp 2011 ist vorbei.

Tolle Begegnungen, gute Sessions, kreativer Gedankenaustausch und jetzt nach Benni “Durscht”.

Der Abend klingt aus im Hotel Eichstätt mit super – und hoffentlich auch viraler – Aktion “Blograusch”.

Schöne Idee fuer eine Lokation!

Mit dabei sind: @bspalteholz, @miranda_m, @oceanwide, @JennyEssberger, @hsma_de, @OlafDierich, @Stefan_Niemeyer, @Dominik_Sobotka, @BenjaminBuhl, @madino, @eM_Network und @ideas4hotels.

Wir freuen uns auf einen prickelnden Abend. Auf die Trompete!

Michael und Andreas
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Resümee: Was ist das für eine Aktion? Was will und kann man damit erreichen?

Animiert werden die Gäste durch einen Aufsteller an jedem Tisch (siehe Bild).
Wer sich aktiv in den sozialen Netzwerken bewegt oder ein eigenes Blog betreibt, kann dadurch seine Zeche minimieren.

Voraussetzung ist, dass man während seines Aufenthaltes einen Eintrag über den “Brauereigasthof Trompete” in sein Blog postet, einen Bewertungseintrag in Holidaycheck.de, tripadvisor.de oder qype.com vornimmt oder seine Facebook-Freunde oder XING-Kontakte an dem Besuch im “Brauereigasthof Trompete” teilhaben lässt.

Als kleine Belohnung dafür gibt’s “auf’s Haus” – je nach Interaktion – für den ganzen Tisch eine “Runde Bier nach Wahl”, eine Runde “Pitcher Margerita Strawberry” oder einen “Schnaps deiner Wahl”.

Sehr schöne Idee dabei: Für Gäste, die ihr Smart Phone oder ihr Notebook nicht dabei haben, gibt es leihweise ein iPad.

Unser geschätzter Kollege Stefan Niemeyer gehörte mit zu unserer Runde und berichtet ebenfalls in seinem Blog über diese Cross Media Aktion.

Unseres Erachtens eine tolle Idee, wie man Gäste bereits vor Ort zu Interaktion in den sozialen Netzwerken animieren kann.

Vorteile für den Gastronomen:

Stärkung der Online-Reputation des Betriebs
Steigerung der Anzahl der Einträge in Bewertungsportalen
Erhöhung des Bekanntheitsgrades
Viraler Effekt durch Mundpropaganda und Erwähnung in sozialen Netzwerken
Umsatzsteigerung und erhöhte Gästefrequenz

Wichtig erscheint uns in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass alle Service-Mitarbeiter detailliert über den Inhalt, den Umfang und die Handhabung der Aktion informiert werden. Dazu gehört auch, damit es nicht zu unerfreulichen Diskussionen mit dem Gast kommt, festzulegen, “wie groß” ein Tisch sein darf – ob also auch zwei zusammengeschobene Tische als “EIN Tisch” gelten. So leider geschehen bei uns, die wir mit 14 Personen den Abend genossen und dazu Tische aneinandergestellt hatten.

Auch sollte auf dem Aufsteller die Wortwahl klar und deutlich ausfallen, denn auch der vorletzte Absatz mit dem “Schnaps nach Wahl” birgt auf unserem Beispiel “Zündstoff”. Wer bekommt denn den Schnaps – nur einer oder auch hier wieder der ganze Tisch?

… und vergessen Sie nie: Ihre Gäste sind neugierig, lieben es, solche Spiele aufzugreifen, sind aber auch clever, um nicht zu sagen raffiniert! Wundern Sie sich also nicht, wenn es an einem Tisch dann auch mal mehrere Runden Pitcher gibt – und die meisten davon “auf’s Haus”!
Lassen Sie sich aber davon nicht abschrecken, denn jede Promotion, unabhängig auf welchen Kanälen Sie sie starten, kostet Geld.

Seien Sie daher durchaus kreativ, aber denken Sie auch selbst spielerisch vorher alle möglichen Varianten durch! Umso mehr, wenn Sie eine Truppe im Lokal haben, die “Internet-Freaks” sind und “online zu sein” ihre Leidenschaft ist.

Wie denken Sie darüber?
Haben Sie ähnliche Social Media Aktionen schon ausprobiert?
Wie sind Ihre Erfahrungen damit?

Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Michael M. Rotter und Andreas Romani



Posted from Munich, Bayern, Germany.

Die Suchergebnisse in Facebook verändern sich – der “like-button” machts aus

Posted By Michael M. Rotter on August 30th, 2010

Es zeichnen sich deutliche Veränderungen bei den Suchergebnisse in facebook ab.

Das folgende Bild zeigt, was wir gerade gefunden haben bei einer Suche in facebook nach “hotel rothenburg”.

Das dürfte wohl dem bei booking.com eingefügten “like-button” zu verdanken sein.

Suchergebnisse in facebook

Das hat uns neugierig gemacht…

Bei einer Suche nach “hotel münchen” finden wir jetzt auch Ergebnisse von holidaycheck.de UND auch von gowalla.com

facebook Suche nach hotel münchen

Welche Auswirkungen hat das jetzt schon auf die Suchergebnisse für eure Unternehmensseite bei facebook oder welche Auswirkungen wird das noch haben?

Auf eure Anmerkungen und Kommentare freuen wir uns!

Michael M. Rotter

Ergänzung vom 31.08.2010:

Heute nochmals “in eigener Sache” etwas getestet…

Zeigt das folgende Bild nicht ein Suchergebnis, das wir uns alle für unsere eigene website wünschen würden?

facebook suche barcamps

Die “Campersaison” hat begonnen – “Barcamps” die neue Generation von Konferenzen

Posted By Andreas Romani on Juli 19th, 2010


TEIL 1: “Und täglich grüßt das facebook”

Vor 14 Tagen fand das erste Event zum Thema facebook barcamp statt.
Organisiert von Mark Zimmermann von http://bayern-online.de/ sowie Philipp Roth von http://facebookmarketing.de/

Zu diesem heißen Thema passten die heißen Temperaturen in Bayreuth.

Ein Samstag, der für viele zum Baden, Sonnen und WM Viertelfinale GER vs. ARG lockte. Was sich leider an den zahlreichen no-shows der Angemeldeten zeigte.
#fail sagen wir da nur dazu, denn wenigstens ein kurzes post um die Absage mitzuteilen, wäre, schon unter dem Höflichkeits-Aspekt den Organisatoren gegenüber, mehr als hilfreich gewesen.

Egal, denn dies hatte am Ende des Tages keinen Einfluss auf uns 20 “Camper”. Denn es wurde ein kleines, branchenübergreifendes Camp mit interessanten Menschen, guten Sessions, ohne Theorieblöcke, mit hilfreichen Tipps und tollen best- practice Beispielen.
Spaß und Kommunikation inklusive.

Aufgefallen ist uns, dass nur 2 “facebookerinnen” den Weg nach Bayreuth fanden.

Ladies, ist das Thema nicht wirklich interessant für euch?

Laura Kupczyk und Helena Thome sind Produktmanagerinnen bei www.dm-drogeriemarkt.de.
Beide sind ein wunderbares Beispiel für Markenauftritt und Kundenbindung im Social web.

Laura betreut die Fanpage der Produktlinie “dm-alverde”:
http://www.facebook.com/dm.alverde
Lena betreut die Fanpage von “dm-sundance”:
http://www.facebook.com/dm.sundance

Twittern und Bloggen gehört selbstverständlich auch dazu, ist doch logisch…..

Mädels, alleine die Tatsache, dass wir euch auf diesem barcamp kennen gelernt haben, dafür hat sich die Fahrt nach Bayreuth gelohnt. Ihr macht das großartig! Ihr lebt es!!

Ganz nach dem Motto von Sean Moffitt:
“It takes a Community not a Campaign, to build a Brand”.

Impressionen und eine Linksammlung gibt es auf der Facebook Seite zum Event: http://www.facebook.com/FBBarcamp.

Vielen Dank an Mark und Philipp für die Organisation und für euren Input.
Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung! Evtl. in Karlsruhe ;-) ?

Andreas Romani

Social media – facebook, twitter & Co. – auf der Titelseite der AHGZ #hok10

Posted By Andreas Romani on April 25th, 2010

Titelseite der
“ALLGEMEINEN HOTEL- UND GASTRONOMIE- ZEITUNG”
Nr. 17/2010 vom 24. April 2010:

“AUF GÄSTEFANG IM DATENMEER”

Die Website allein reicht nicht mehr aus: Wer im Gastgewerbe Erfolg haben will, muss alle Social-Media-Kanäle bedienen.

Aus dem Artikel:
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E-Mail war gestern, Social Media ist heute. Und was ist morgen?

Die digitale Entwicklung geht rasant voran. Neue Webdienste wie Foursquare stehen bereits in den Startlöchern. Wer sich jetzt nicht in soziale Netzwerke vorwagt, wird es am Ende schwer haben, dort eine aktive Rolle zu spielen und überhaupt noch aufzufallen. So lautet das Fazit beim ersten Deutschen Hotel-Online-Kongress in Wiesbaden.

Schon Microsoft-Gründer Bill Gates sagt: “Das Internet ist wie eine Welle. Entweder man lernt darin zu schwimmen, oder man geht unter.” Das gilt künftig umso mehr. Verglichen mit seiner Nutzerzahl sei Facebook heute das drittgrößte Land der Welt, weiß Andreas Romani, Hotelberater bei ideas4hotels.

80 Prozent der Twitter-User twittern von unterwegs. 57 Prozent der Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk unterwegs. Vor allem die Nutzergruppe 55 plus holt bei Facebook auf – um 225 Prozent im Monat.
[Anmerkung ideas4hotels: Korrekt sind 32% pro Monat, nicht 225% pro Monat]

Gleichwohl präsentieren sich die meisten Hotels und Restaurants im Internet immer noch sehr werblich und technisch. Dabei wünschen sich virtuelle Kunden auf Websites verstärkt soziale Inhalte und eine persönliche Ansprache.

“Personalität auf Websites wird für den User immer wichtiger”.

Nur wer sich auf einer Hotel-Homepage als Gast fühlt, verweilt dort auch länger”, ist Daniel Ammersdorfer überzeugt. Der Geschäftsführer vom Tourismuszukunftsinstitut für eTourismus hat ein Zukunftsszenario: Soziale Netzwerke und Websites wachsen immer mehr zusammen. Das heißt für Hoteliers und Gastronomen: Weg von der reinen Homepage, hin zur breiten Webpräsenz. Nur wer seine Gäste künftig persönlich anspreche und in den verschiedensten sozialen Netzwerken aktiv sei, könne den Gast von morgen erreichen. “Social Media ist ein Baustein, der in alle Aktivitäten eingebaut werden muss.” In dieser Vernetzung sieht Ammersdorfer die eigentliche Schwierigkeit der rasanten Entwicklung.

Travel Charme hat die Gesprächsbedürfnisse der Gäste bereits umgesetzt. Die Hotelkette bündelt alle Informationen im Newsroom.

Im Travel Charme Newsroom findet der User auf einen Blick Bilder, Videos, Podcasts, Pressemitteilungen, Linktipps, Bewertungen oder Reisetipps.

“Unser Ausgangspunkt war, Kundenmeinungen auf unsere Website zu bringen. Und das möglichst glaubhaft und viele Interessenten erreichend”, so Dominik Sobotka von Travel Charme, der im Web 2.0 mehr eine Haltung als eine Technologie sieht. Gleichzeitig entwickelt sich Social Media ständig weiter. Es braucht längst keinen Rechner mehr, um dar an teilnehmen zu können. Auch per Smartphone lässt sich der Erfolg eines Unternehmens steuern. Dadurch wird der Internetzugang revolutioniert.

Andreas Romani kennt bereits die nächste heiße Geschichte im Internet: Foursquare, ein Ortungsdienst – jedoch mit Nutzwert für Gastronomie und Hotellerie, denn ihnen bietet die Plattform die Möglichkeit, den Nutzer gezielt zu umwerben, wenn er draußen am Lokal vorbeiläuft.

Bereits Hunderte Restaurants und Bars in den USA bieten via Foursquare Vergünstigungen und Gratis-Snacks an. Das ganze funktioniert via GPS-basierter Application (Appd), die sich der Nutzer auf sein Smartphone herunterladen kann. Geht er dann in ein Restaurant, kann er über Foursquare einchecken und so anderen Menschen seinen Standort mitteilen. Zugleich kann der Nutzer Punkte sammeln und “Mayor”, sprich Bürgermeister, einer Location werden.

Künftig gilt: Gäste suchen nicht mehr nach Produkten, sie kommen über Social Media zu ihnen. Empfehlungsmarketing ist hier ein Stichwort.

Wie es sich erfolgreich via Social Media umsetzen lässt, zeigt eine Wortmeldung auf dem Portal Website-Marketing.

Eine Twitter-Nutzerin berichtet von einer Essensverabredung im überfüllten Hiltl in Zürich, 50 Minuten musste sie auf ihr Essen warten. Als Reaktion platzierte sie einen frechen Tweet bei Twitter. Es entstand ein Dialog. Das Ergebnis: Hiltl bot an, sich “für die offene Kommunikation” mit einem Gutschein zu bedanken.

Für die Hotelpraxis bedeutet das: Statt in klassische Werbung gilt es, vermehrt in Social-Media-Aktivitäten zu investieren, sagt Hotelberater Romani. Budgets müssen umgeschichtet und onlineversiertes Personal akquiriert werden.

Das Roger Smith Hotel in New York beschäftige heute schon zwei Social-Media-Manager, berichtet Romani. Ein Jobprofil, das in der Hotellerie künftig häufiger besetzt werden dürfte.

Bei aller Social-Media-Euphorie gilt es den steigenden Stellenwert der eigenen Hotelwebsite nicht zu unterschätzen, rät Thomas Lendzion, Geschäftsführer der Hotelwebservice GmbH. “Soziale Netzwerke dienen der Information und Kommunikation. Auf der Website hingegen wird gebucht.”

Sein Tipp: Hotels sollten sich unbedingt stärker an verschiedenen Zielgruppen ausrichten und gleich mehrere Websites beziehungsweise Landing Pages anbieten, die in puncto Inhalt und Design variieren. Außerdem müsse die Homepage so konzipiert sein, dass eine mobile Nutzung auf Smartphones ohne längere Ladezeiten möglich sei.

“Die Kunst ist es, all diese Kommunikationskanäle und –plattformen gleichermaßen zu bedienen. Dies aber zielgruppengerecht – es darf nicht überall das gleiche stehen”, weiß der Web-Experte. Seiner Meinung nach werde Gästegewinnung im Netz künftig immer mehr Wissen über Kommunikation, Besucherströme und E-Marketing von Hoteliers erfordern.

von Brit Glocke / Natascha Ziltz
Artikel der AHGZ – Interessantes dazu auch weiterlesen in der aktuellen Ausgabe der AHGZ Nr. 17/2010 vom 24.04.2010 – dort Seite 20 und Editorial Seite 8

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Facebook-Personen statt Fan werden – Bedeutung für Unternehmensseiten – Änderungen in Facebook – fb

Posted By Karin Schmollgruber als Gastblogger on April 21st, 2010


Wie bereits am Montag berichtet, sind Facebook-Fans nun “Personen, denen etwas (oder Sie) gefällt”.
Angekündigt hatte Facebook lediglich, dass aus dem Button “Fan werden” bald “Gefällt mir” werden sollte.

UPDATE: Vielleicht haben Sie die “psychologische” Strategie hinter dieser Änderung schon bemerkt. Wer jetzt auf Nicht-Facebook-Internetseiten im Netz surft, während sie/er bei Facebook eingeloggt ist, sieht auf Facebook-Badges dieser Seiten in erster Linie seine eigenen Freunde. Natürlich nur, wenn diese Internetseiten einen Facebook-Badge mit “Fan-Gesichtern” anzeigt. Damit wird der “Beitritt” natürlich viel schmackhafter gemacht. Einerseits ist die Hemmschwelle geringer, weil man nicht gleich ein Fan werden muss, sondern “gefällt mir” reicht. Andererseits werden mir “meine eigenen Facebook-Freunde” mit Bild und Namen gezeigt. Was die gut finden, sollte doch für mich auch gut sein. Oder? Konsequenz: Ich habe hurtig wieder die Fanbilder eingestellt. Wobei ich das jederzeit wieder ändern kann, je nachdem, was mir im Moment wichtiger ist.

Beispiel: Facebook-Badge auf Horizont.at


Facebook-Badge auf fastenyourseatbelts.at


Melde ich mich ab, sieht der Badge so aus: Das sind Personen, die nicht meine Facebook-Freunde sind:


Was bedeuten die jüngsten Änderungen der Facebook-Seiten für Unternehmen?

  • Die Seite heißt nur noch Facebook-Seite. Den Begriff Fanseite hatte Facebook ohnehin nie offiziell verwendet.
  • Die Aufforderung an Ihre Leser ändert sich. Der Ausdruck “Werden Sie Fan auf Facebook” in den Widget/Badges wurde bereits automatisch geändert.
  • Doch wie heißt nun Ihre Einladung? Bekennen Sie sich zu uns? Klicken Sie “Gefällt mir”, wenn es Ihnen gefällt? Stehen Sie zu uns? Wer klickt, mag uns? Ein Blog-Leser hat gestern “Möger” vorgeschlagen. Wer hat noch Vorschläge?
  • Jetzt wird auf jeder Facebook-Unternehmenseite angezeigt, wer von unseren Freunden diese Seite mag. Es war nie ratsam mit gefakten (persönlichen) Profilen eine Fanseite anzulegen. Jetzt geht es zwar noch, aber diese Person kann dann auf der Seite nicht mehr verheimlichen, dass sie keine Freunde hat.
  • Damit will Facebook unseren privaten Freunden die Bekennung zu einer Seite schmackhafter machen. Die viralen Effekte sollen dadurch besser genutzt werden.
  • Denn Facebook ist der Überzeugung, dass Fan zu stark war. Durch die absolute Abschwächung des Begriffs, sollen die Hemmschwellen gesenkt werden. Wieso? Wir klicken gerne und impulsiv auf “Gefällt mir”. Da überlegen wir gar nicht lange. Aber sich als Fan zu bekennen, ist schon eine andere Geschichte. Wir werden sehen, wie diese Rechnung aufgeht.
  • Neu sind die Community-Pages. Jeder kann zu jedem Thema eine Community-Seite anlegen. Wenn Sie heute eine neue Seite anlegen, werden Sie gefragt, ob Sie eine Community oder eine herkömmliche Seite wollen. In der Community gibt es keine Administratoren. Die Community-Seiten werden dann sämtlichen Content zu den Themen sammeln (aggregieren). Spannend!

Was bedeutet das nun weiter?

  • Ich bin überzeugt, dass Seitenbetreiber früher oder später zur Kasse gebeten werden.
  • Facebook will, dass wir noch länger innerhalb von Facebook bleiben, noch mehr Links klicken, noch mehr Info angeben.
  • Für Facebook-externe Communities kann das eine Bedeutung haben, wenn sie nicht stark genug sind.
  • Es kann aber auch zu einem Backlash kommen. Denn ganz geheuer ist das alles nicht.
  • Facebook wird langsam genau so sympathisch wie andere Online-Player.
  • Aber am wichtigsten: Ihre eigene Seite, Ihr eigener Blog, Ihr eigener Content werden wichtiger. Nur Content, der in Ihrer Verantwortung liegt, gehört Ihnen auch. Dazu gehören Bilder, Videos, Texte und Kommentare.

Was ist Ihre Meinung? Ist Ihnen Facebook noch sympathisch?

Auf Ihre Kommentare freue ich mich!

Ihre Karin Schmollgruber
FastenYourSeatbelts.at